Gynäkologische Beschwerden können viele Ursachen haben – von hormonellen Veränderungen über Endometriose und PCOS bis hin zu Eierstockzysten oder Myomen. Entscheidend ist eine sorgfältige Abklärung, um die Ursache Ihrer Beschwerden zu erkennen und eine individuell passende Behandlung zu finden.
In unserer gynäkologischen Ordination in Wien nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und Beschwerden. Moderne Ultraschalldiagnostik und eine persönliche Beratung bilden dabei die Grundlage für eine gezielte Betreuung.
Zu unseren gynäkologischen Schwerpunkten zählen unter anderem PCOS (PCO-Syndrom), Endometriose, Eierstockzysten, Myome der Gebärmutter, aber auch bösartige Veränderungen am Eierstock und/oder umliegenden Gewebe.
Gynäkologische Beschwerden können viele Ursachen haben – von hormonellen Veränderungen über Endometriose und PCOS bis hin zu Eierstockzysten oder Myomen. Entscheidend ist eine sorgfältige Abklärung, um die Ursache Ihrer Beschwerden zu erkennen und eine individuell passende Behandlung zu finden.
In unserer gynäkologischen Ordination in Wien nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und Beschwerden. Moderne Ultraschalldiagnostik und eine persönliche Beratung bilden dabei die Grundlage für eine gezielte Betreuung.
Zu unseren gynäkologischen Schwerpunkten zählen unter anderem PCOS (PCO-Syndrom), Endometriose, Eierstockzysten und Myome der Gebärmutter.
Mögliche Beschwerden und Anzeichen sind:
PCOS betrifft allerdings nicht ausschließlich Frauen mit Übergewicht. Auch schlanke Frauen können ein ausgeprägtes PCOS haben.
Die Diagnose eines PCOS basiert nicht auf einem einzelnen Befund. Entscheidend ist das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Je nach individueller Situation können die Zyklusanamnese, klinische Symptome, Laboruntersuchungen und eine Ultraschalluntersuchung in die Abklärung einbezogen werden.
Die im Ultraschall sichtbaren kleinen Follikel bei PCOS sind dabei nicht mit klassischen Eierstockzysten gleichzusetzen.
PCOS kann den Eisprung beeinflussen und dadurch eine Schwangerschaft erschweren. Ein PCOS bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine Schwangerschaft nicht möglich ist.
Bei Kinderwunsch richtet sich die Behandlung nach der individuellen Ausgangssituation. Neben Lebensstil- und Stoffwechselfaktoren können – abhängig vom Befund – medikamentöse Maßnahmen zur Unterstützung des Eisprungs oder weitere reproduktionsmedizinische Behandlungsmöglichkeiten besprochen werden.
Welche Therapie sinnvoll ist, hängt insbesondere von Ihren Beschwerden, Ihren Stoffwechselwerten und davon ab, ob aktuell ein Kinderwunsch besteht.
Mögliche Behandlungsansätze umfassen unter anderem Veränderungen des Lebensstils, die Behandlung von Stoffwechselveränderungen sowie hormonelle oder andere medikamentöse Therapien.
Wir besprechen gemeinsam mit Ihnen, welche Möglichkeiten in Ihrer persönlichen Situation sinnvoll sind.
Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der endometriumähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter vorkommt. Die Erkrankung kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein: Manche Frauen haben kaum Beschwerden, andere leiden unter erheblichen Schmerzen oder einem unerfüllten Kinderwunsch.
Mögliche Symptome sind:
Starke Regelschmerzen müssen nicht einfach hingenommen werden. Wenn Schmerzen Ihren Alltag regelmäßig einschränken, ist eine gynäkologische Abklärung sinnvoll.
Am Anfang stehen ein ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden und eine gynäkologische Untersuchung.
Ein hochwertiger gynäkologischer Ultraschall kann wichtige Hinweise liefern und beispielsweise Endometriosezysten am Eierstock oder bestimmte Formen einer tieferen Endometriose sichtbar machen. Je nach Befund können weitere Untersuchungen wie eine Magnetresonanztomografie (MRT) sinnvoll sein.
Eine Bauchspiegelung ist heute nicht bei jeder Patientin der erste diagnostische Schritt. Ob eine operative Abklärung notwendig oder sinnvoll ist, wird individuell entschieden.
Die Therapie richtet sich nach Ihren Beschwerden, dem Ausmaß der Erkrankung und Ihrer Lebenssituation. Besonders wichtig ist dabei die Frage, ob aktuell oder zukünftig ein Kinderwunsch besteht.
Je nach Befund kommen unter anderem medikamentöse bzw. hormonelle Therapien, Schmerztherapie oder operative Verfahren infrage.
Ziel der Behandlung ist es, Beschwerden zu reduzieren und gleichzeitig Ihre individuellen Wünsche und Ihre Lebensqualität zu berücksichtigen.
Eierstockzysten (Ovarialzysten) sind häufig und in vielen Fällen gutartig. Besonders während der fruchtbaren Lebensphase können sogenannte funktionelle Zysten entstehen, die sich häufig von selbst wieder zurückbilden.
Nicht jede Eierstockzyste muss daher behandelt oder operiert werden.
Eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von Eierstockzysten spielt der gynäkologische Ultraschall. Dabei werden unter anderem Größe, Form und Struktur der Zyste beurteilt.
Je nach Befund kann zusätzlich die Durchblutung mittels Farbdoppler untersucht werden.
Auf diese Weise lässt sich besser einschätzen, ob zunächst eine Verlaufskontrolle sinnvoll ist oder weitere diagnostische bzw. therapeutische Schritte notwendig sind.
Größere oder komplizierte Zysten können unter anderem zu Unterbauchschmerzen, Druckgefühl oder akuten Beschwerden führen.
Plötzlich auftretende starke Unterbauchschmerzen sollten rasch medizinisch abgeklärt werden. Eine mögliche Ursache kann beispielsweise eine Drehung des Eierstocks bzw. der Adnexe sein, die eine dringende Behandlung erforderlich machen kann.
Hinter einem auffälligen Befund am Eierstock können unterschiedliche Ursachen stehen, beispielsweise:
Welche Behandlung notwendig ist, hängt vom Ultraschallbefund, Ihren Beschwerden, Ihrem Alter und weiteren individuellen Faktoren ab.
Myome sind gutartige Muskelknoten der Gebärmutter und kommen bei Frauen sehr häufig vor. Viele Myome verursachen keinerlei Beschwerden und werden zufällig bei einer gynäkologischen Ultraschalluntersuchung entdeckt.
Andere können – abhängig von Größe und Lage – deutliche Beschwerden hervorrufen.
Typische Beschwerden können sein:
Myome lassen sich in vielen Fällen sehr gut mittels gynäkologischem Ultraschall darstellen. Dabei können Größe, Anzahl und Lage der Myome beurteilt werden.
Diese Faktoren sind wesentlich für die Entscheidung, ob überhaupt eine Behandlung notwendig ist und welche Therapie infrage kommt.
In der Wand der Gebärmutter zeigt sich jeweils ein Myom im Ultraschall. (24mm und 40mm)
Nicht jedes Myom muss behandelt werden. Wenn keine oder nur geringe Beschwerden bestehen, können regelmäßige Kontrollen ausreichend sein.
Bei stärkeren Beschwerden stehen – abhängig von Größe, Lage, Alter und Kinderwunsch – unterschiedliche medikamentöse, interventionelle und operative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Welche Therapie für Sie geeignet ist, sollte daher immer individuell entschieden werden.
Vereinbaren Sie einen Termin, wenn Sie beispielsweise unter wiederkehrenden Unterbauchschmerzen, starken Regelschmerzen, ungewöhnlich starken oder unregelmäßigen Blutungen, Zyklusstörungen oder einem unerfüllten Kinderwunsch leiden.
Auch bei einem bereits bekannten PCOS, einer Endometriose, Eierstockzysten oder Myomen können regelmäßige gynäkologische Kontrollen sinnvoll sein.