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Gynäkologie in Wien – individuelle Betreuung für Ihre Frauengesundheit

Gynäkologische Beschwerden können viele Ursachen haben – von hormonellen Veränderungen über Endometriose und PCOS bis hin zu Eierstockzysten oder Myomen. Entscheidend ist eine sorgfältige Abklärung, um die Ursache Ihrer Beschwerden zu erkennen und eine individuell passende Behandlung zu finden.

In unserer gynäkologischen Ordination in Wien nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und Beschwerden. Moderne Ultraschalldiagnostik und eine persönliche Beratung bilden dabei die Grundlage für eine gezielte Betreuung.

Zu unseren gynäkologischen Schwerpunkten zählen unter anderem PCOS (PCO-Syndrom), Endometriose, Eierstockzysten, Myome der Gebärmutter, aber auch bösartige Veränderungen am Eierstock und/oder umliegenden Gewebe.

PCOS / PCO-Syndrom

Gynäkologische Beschwerden können viele Ursachen haben – von hormonellen Veränderungen über Endometriose und PCOS bis hin zu Eierstockzysten oder Myomen. Entscheidend ist eine sorgfältige Abklärung, um die Ursache Ihrer Beschwerden zu erkennen und eine individuell passende Behandlung zu finden.

In unserer gynäkologischen Ordination in Wien nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und Beschwerden. Moderne Ultraschalldiagnostik und eine persönliche Beratung bilden dabei die Grundlage für eine gezielte Betreuung.

Zu unseren gynäkologischen Schwerpunkten zählen unter anderem PCOS (PCO-Syndrom), Endometriose, Eierstockzysten und Myome der Gebärmutter.

PCOS Syndom

Welche Symptome können bei PCOS auftreten?

Mögliche Beschwerden und Anzeichen sind:

  • unregelmäßige oder ausbleibende Menstruationsblutungen
  • seltene oder fehlende Eisprünge
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • Akne oder unreine Haut
  • verstärkter Haarwuchs
  • Haarausfall
  • Veränderungen des Stoffwechsels
  • Gewichtszunahme oder Schwierigkeiten bei der Gewichtsregulation

 

PCOS betrifft allerdings nicht ausschließlich Frauen mit Übergewicht. Auch schlanke Frauen können ein ausgeprägtes PCOS haben.

Wie wird PCOS festgestellt?

Die Diagnose eines PCOS basiert nicht auf einem einzelnen Befund. Entscheidend ist das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Je nach individueller Situation können die Zyklusanamnese, klinische Symptome, Laboruntersuchungen und eine Ultraschalluntersuchung in die Abklärung einbezogen werden.

Die im Ultraschall sichtbaren kleinen Follikel bei PCOS sind dabei nicht mit klassischen Eierstockzysten gleichzusetzen.

PCOS und Kinderwunsch

PCOS kann den Eisprung beeinflussen und dadurch eine Schwangerschaft erschweren. Ein PCOS bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine Schwangerschaft nicht möglich ist.

Bei Kinderwunsch richtet sich die Behandlung nach der individuellen Ausgangssituation. Neben Lebensstil- und Stoffwechselfaktoren können – abhängig vom Befund – medikamentöse Maßnahmen zur Unterstützung des Eisprungs oder weitere reproduktionsmedizinische Behandlungsmöglichkeiten besprochen werden.

Behandlung von PCOS

Welche Therapie sinnvoll ist, hängt insbesondere von Ihren Beschwerden, Ihren Stoffwechselwerten und davon ab, ob aktuell ein Kinderwunsch besteht.

Mögliche Behandlungsansätze umfassen unter anderem Veränderungen des Lebensstils, die Behandlung von Stoffwechselveränderungen sowie hormonelle oder andere medikamentöse Therapien.

Wir besprechen gemeinsam mit Ihnen, welche Möglichkeiten in Ihrer persönlichen Situation sinnvoll sind.

Endometriose – Abklärung bei Regelschmerzen und Unterbauchschmerzen

Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der endometriumähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter vorkommt. Die Erkrankung kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein: Manche Frauen haben kaum Beschwerden, andere leiden unter erheblichen Schmerzen oder einem unerfüllten Kinderwunsch.

Endometriose im Eierstock

Typische Beschwerden bei Endometriose

Mögliche Symptome sind:

  • starke Schmerzen während der Menstruation
  • wiederkehrende Unterbauch- oder Beckenschmerzen
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Schmerzen beim Stuhlgang oder Wasserlassen, insbesondere während der Menstruation
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • teilweise sehr starke oder belastende Menstruationsbeschwerden

 

Starke Regelschmerzen müssen nicht einfach hingenommen werden. Wenn Schmerzen Ihren Alltag regelmäßig einschränken, ist eine gynäkologische Abklärung sinnvoll.

Wie wird Endometriose diagnostiziert?

Am Anfang stehen ein ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden und eine gynäkologische Untersuchung.

Ein hochwertiger gynäkologischer Ultraschall kann wichtige Hinweise liefern und beispielsweise Endometriosezysten am Eierstock oder bestimmte Formen einer tieferen Endometriose sichtbar machen. Je nach Befund können weitere Untersuchungen wie eine Magnetresonanztomografie (MRT) sinnvoll sein.

Eine Bauchspiegelung ist heute nicht bei jeder Patientin der erste diagnostische Schritt. Ob eine operative Abklärung notwendig oder sinnvoll ist, wird individuell entschieden.

Behandlung der Endometriose

Die Therapie richtet sich nach Ihren Beschwerden, dem Ausmaß der Erkrankung und Ihrer Lebenssituation. Besonders wichtig ist dabei die Frage, ob aktuell oder zukünftig ein Kinderwunsch besteht.

Je nach Befund kommen unter anderem medikamentöse bzw. hormonelle Therapien, Schmerztherapie oder operative Verfahren infrage.

Ziel der Behandlung ist es, Beschwerden zu reduzieren und gleichzeitig Ihre individuellen Wünsche und Ihre Lebensqualität zu berücksichtigen.

Eierstockzysten – Diagnose und Ultraschallkontrolle

Eierstockzysten (Ovarialzysten) sind häufig und in vielen Fällen gutartig. Besonders während der fruchtbaren Lebensphase können sogenannte funktionelle Zysten entstehen, die sich häufig von selbst wieder zurückbilden.

Nicht jede Eierstockzyste muss daher behandelt oder operiert werden.

Zyste im Eierstock

Wie werden Eierstockzysten untersucht?

Eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von Eierstockzysten spielt der gynäkologische Ultraschall. Dabei werden unter anderem Größe, Form und Struktur der Zyste beurteilt.

Je nach Befund kann zusätzlich die Durchblutung mittels Farbdoppler untersucht werden.

Auf diese Weise lässt sich besser einschätzen, ob zunächst eine Verlaufskontrolle sinnvoll ist oder weitere diagnostische bzw. therapeutische Schritte notwendig sind.

Wann kann eine Eierstockzyste Beschwerden verursachen?

Größere oder komplizierte Zysten können unter anderem zu Unterbauchschmerzen, Druckgefühl oder akuten Beschwerden führen.

Plötzlich auftretende starke Unterbauchschmerzen sollten rasch medizinisch abgeklärt werden. Eine mögliche Ursache kann beispielsweise eine Drehung des Eierstocks bzw. der Adnexe sein, die eine dringende Behandlung erforderlich machen kann.

Hinter einem auffälligen Befund am Eierstock können unterschiedliche Ursachen stehen, beispielsweise:

  • funktionelle Zysten
  • Endometriosezysten
  • Dermoidzysten
  • Veränderungen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft
  • andere gutartige Veränderungen
  • in seltenen Fällen bösartige Veränderungen

 

Welche Behandlung notwendig ist, hängt vom Ultraschallbefund, Ihren Beschwerden, Ihrem Alter und weiteren individuellen Faktoren ab.

Myome der Gebärmutter

Myome sind gutartige Muskelknoten der Gebärmutter und kommen bei Frauen sehr häufig vor. Viele Myome verursachen keinerlei Beschwerden und werden zufällig bei einer gynäkologischen Ultraschalluntersuchung entdeckt.

Andere können – abhängig von Größe und Lage – deutliche Beschwerden hervorrufen.

Welche Beschwerden können Myome verursachen?

Typische Beschwerden können sein:

  • starke oder verlängerte Menstruationsblutungen
  • Zwischenblutungen
  • Unterbauchschmerzen
  • Druck- oder Fremdkörpergefühl im Becken
  • häufiger Harndrang
  • Blutarmut aufgrund starker Blutungen
  • in bestimmten Fällen Probleme bei Kinderwunsch oder Schwangerschaft

Wie werden Myome festgestellt?

Myome lassen sich in vielen Fällen sehr gut mittels gynäkologischem Ultraschall darstellen. Dabei können Größe, Anzahl und Lage der Myome beurteilt werden.

Diese Faktoren sind wesentlich für die Entscheidung, ob überhaupt eine Behandlung notwendig ist und welche Therapie infrage kommt.

In der Wand der Gebärmutter zeigt sich jeweils ein Myom im Ultraschall. (24mm und 40mm)

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Myomen?

Nicht jedes Myom muss behandelt werden. Wenn keine oder nur geringe Beschwerden bestehen, können regelmäßige Kontrollen ausreichend sein.

Bei stärkeren Beschwerden stehen – abhängig von Größe, Lage, Alter und Kinderwunsch – unterschiedliche medikamentöse, interventionelle und operative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Welche Therapie für Sie geeignet ist, sollte daher immer individuell entschieden werden.

Wann ist eine gynäkologische Abklärung sinnvoll?

Vereinbaren Sie einen Termin, wenn Sie beispielsweise unter wiederkehrenden Unterbauchschmerzen, starken Regelschmerzen, ungewöhnlich starken oder unregelmäßigen Blutungen, Zyklusstörungen oder einem unerfüllten Kinderwunsch leiden.

Auch bei einem bereits bekannten PCOS, einer Endometriose, Eierstockzysten oder Myomen können regelmäßige gynäkologische Kontrollen sinnvoll sein.

Haben Sie Beschwerden oder Fragen?

Jede Patientin bringt eine andere Vorgeschichte, andere Beschwerden und andere Wünsche mit. Deshalb stehen bei uns eine sorgfältige Diagnostik, verständliche Aufklärung und eine individuell abgestimmte Behandlung im Mittelpunkt. Gerne nehmen wir uns Zeit für Ihr Anliegen. Vereinbaren Sie einen Termin in unserer gynäkologischen Ordination in Wien und lassen Sie Ihre Beschwerden individuell abklären.
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Vorträge

  • Diverse Fortbildungen: Abtlg. Geburtshilfe, Endokrinologie, Spez. Gynäkologie, Klin. Mikrobiologie
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 11.5.00
  • Giftiger Dienstag (Abtlg. Infektiologie − I. Med): „Gynäkologische Infektionen” − 30.5.00
  • GYN AKTIV Sommerfest: „Klinische Studie zur Therapie der RVVC” − 28.6.00
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 8.10.00
  • Symposium des Wiener Lebensmittel− und Ernährungsservice:
  • „Pathogene Mikroorganismen als Ursache für Fetopathien” − 30.11.00
  • „Embryotoxische Effekte pathogener Keime in der Nahrungskette”: Jahrestagung der ÖGGG − 13.6.01 Baden
  • „Klinische Studie zur Therapie der RVVC − erste Tendenzen”: Herbsttagung der ÖGGG − 26.5.01 Türkei
  • Verstärkte Kindesbewegung − ein Marker für eine erfolgreiche Akupunktur in der Geburtsvorbereitung?
  • A. Witt, M. Rabl, H. Zeisler, S. Feistauer, B. Wiltos, Ch. Winzer, P. Husslein − Posterpräsentation XVII. Akademische Tagung deutschsprechender Hochschullehrer in der Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 2.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 18.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.02
  • „Therapie der Puerperalsepsis”: Austrian Postgraduate Assembly − 25.5.02
  • „Pelvic Inflammatory Disease/Tuboovarian Abscess”: GYN AKTIV Sommerfest: − 25.6.02
  • SS 2002: Eigene Vorlesung: ”Gynäkologisch−Geburtshilfliche Infektionen mit praktischen Übungen” 527892
  • „A new therapeutic regimen against Recurrent Vulvovaginal Candidiasis − preliminary data”: 4th Congress of the European College for the Study of Vulval Diseases (ECSVD), Torino (Italy) − 12.9.2002
  • ”Antibiotikatherapie in der Schwangerschaft − Unbedenklichkeitsstandards für Mutter und Kind” − Herbsttagung der OEGGG Djerba: 31.10.2002
  • ”Ureaplasmeninfektion bei pPROM und PL” − Center of Excellence for Perinatal Research − 13.11.2002
  • Internat 13. − 17.1.2003
  • „Chlamydien− und Ureaplasmeninfektionen” − 29. Pädiatrisches Symposium Obergurgl − 22. 1.2003
  • „CARE−Paket” − Fortbildungsveranstaltung des Pflegepersonals der Neonatologie AKH − 10.2.2003
  • „Peripartale Überwachung des Feten durch das STAN−System” Fortbildung UFK − 12.2.2003
  • „Gynäkologische Infektionen” − Gesellschaft der Ärzte − 9.4.2003
  • „Gynäkologische Infektionsdiagnostik − Aber richtig!” − GYNFORUM − 12.5.2003
  • „Intrauterine Ureaplasma urealyticum Infektion der Amnionhöhle bei der Frühgeborenen−Sectio” − Gemeinsame Tagung der BGGF und der OEGGG in Würzburg − 30.5.2003
  • „Nachweis von Ureaplasma urealyticum bei spontaner und indizierter Sectio caesarea” − Herbsttagung der OEGGG Zypern: 29.9.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − 41. Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Kinder− und Jugendheilkunde − Perinatologische Sitzung − Salzburg − 3.10.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − Kaiser Franz Josef KH − 27.10.2003
  • „CARE−Paket” − AKH Wien − 29.10.2003
  • ”Infektionsdiagnostik vor IUD” − Österreichische Gesellschaft f. Familienplanung: 11.3.2004
  • „Adnexitis, Vaginitis, Mastitis − Infektionen der Frau” − „Giftiger Dienstag”: 16.3.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” − Forum Reproduktion. Schloß Wilhelminenberg: 24.4.2004
  • „Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe”: Fortbildung UFK − 2.6.2004
  • „Prävention sexuell übertragbarer Erkrankungen im Hinblick auf die zukünftige Fertilität von Mann und Frau”: Seminar Reproduktionsmedizin: Prävention der Sterilität. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und intrauterine Infektion”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen − neue Aspekte”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 12.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen” − Villacher Abend − 28.9.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” Jahrestagung der Österreichischen IVF Gesellschaft − 1.10.2004
  • „Antibiotikatherapie von Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Hebammenfortbildungsveranstaltung − AKH Wien − 5.10.2004
  • „Angewandte Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Herbsttagung der OEGGG Soma Bay− 22.10.2004
  • „Intrauterine Ureaplasmen bei Frühgeburt” − 20 Jahre Neonatologische und pädiatrische Intensivstation des G. v. Preyer’schen Kinderspitals − 27.11.2004
  • „Gynäkologische Infektionen” − Heeresspital − 8.3.2005
  • „Vaginitis” − Giftiger Samstag − Wien, Technisches Museum, Festsaal − 2.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − XVI. Fortbildungstagung für praxisorientierte Therapie in Geburtshilfe und Gynäkologie, Hotel Sonnenburg/Oberlech am Arlberg − 8.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − 2. Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Europahaus − 22.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt − neue prophylaktische und therapeutische Ansätze” − 4. Österreichische Frühchen−Tagung, Hörsaal des AKH − 30.4.2005
  • “Infektionen des weiblichen Urogenitaltraktes” − 3. Herbsttagung des österreichischen Berufsverbandes der Urologen − Mondsee − 10.9.05
  • Die Gesunde Vaginalflora” − Pressegespräch Ghost Company − 22.9.2005
  • „Infektionsdiagnostik bei Kinderwunsch − zu einfach oder zu kompliziert?” − Jahrestagung der österreichischen IVF Gesellschaft − Salzburg − Klessheim − 1.10.05
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”The fetus is too small − what’s next?” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”Die Scheidenflora: Bedeutung, Beurteilung, Empfehlungen und Intimpflege” − Apothekerkammer − 24.10.05
  • „Intrauterin Infection with Ureaplasma urealyticum and Preterm delivery” − 9th World Congress for Infectious and Immunological Diseases in Obstetrics and Gynaecology, Urology, Dermatology − Maceio/Brazil − 22.11.2005
  • ”Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − St. Josef Krankenhaus − 14.2.2006
  • „Clarithromycin beim frühen vorzeitigem Blasensprung” − AKH − 23.5.2006
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”Obstetrics and Gynecology” − Schloss Arenberg, Salzburg − 14.6.2006
  • ”Gynäkologische Infektionen − Alles klar?” − Goldenes Kreuz − 19.6.2006
  • „Candida −Infektionen in der Gynäkologie” − Update Pilzinfektionen der Österreichischen Gesellschaft für Antimikrobielle Chemotherapie − AKH, Hörsaalzentrum 25.11.2006
  • „Pelvic inflammatory disease und anderer Gynäkologische Infektionen” − Stegersbach BAYER Symposium − 21.3.2007
  • „Infektionen, Cerclage bei Mehrlingen” − 3 . Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Museumsquartier − 5.5.2007
  • „Ringelröteln in der Schwangerschaft” − AKH
  • „Virusinfektionen in der Schwangerschaft” − AKH
  • Gruppe B Streptokokken in der Schwangerschaft” − AKH
  • Ureaplasmen und Frühgeburt − 1. Wörthersee Symposium − 25.6.2008
  • „Wege aus dem Teufelskreis − Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 27.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „Gesunde Scheidenflora− Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 28.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „B Streptokokken in der Schwangerschaft” − Herbsttagung der OEGGG 2008 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Die Bedeutung von und die Behandlung mit Lactobazillen in der Frauenheilkunde” − ESIDOG Symposium im Rahmen der Herbsttagung der OEGGG 2008. 30.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • Pressekonferrenz „Tabuthema Scheideninfektion” − 26.2.2009, Café Griensteidl
  • „Vaginitis − Therapie und Prophylaxe” − Giftiger Dienstag, 24.3.2009, Ärztekammer Wien
  • Challange the experts − Laktobazillen − 13.6.2009, OEGGG Jahrestagung Wien, Austria Center Wien
  • „Infektionsscreening bei Kinderwunsch” − 15.6.2009; 2. Wörthersee Symposium
  • „Moderne Frauengesundheit − Florale Balance” − 3.12.2009, Mini Med Studium, Gesellschaft der Ärzte
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 22.1.2010, Dysplasietagung, Döbling
  • “Therapie der wiederkehrenden vulvovaginalen Candidose” − 4.2.2010 42. Fortbildungstagung für Fachärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe, Obergurgl.
  • „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.2010, SMZO
  • „Vaginitis” − 16.10.2010 „Giftiger Samstag”, Technisches Museum Wien
  • „Therapie der rekurrenten vulvovaginalen Candidose” − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2010, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Vaginitis” − Gynäkologie Update − Refresher” vom 25. − 27. November 2010 in der Aula der Wissenschaften Wien
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 21.1.2011, Dysplasietagung, Döbling
  • Therapie der Bakteriellen Vaginose − 10.2.2011 43. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 20.1.2012, Dysplasietagung, Döbling
  • ”Therapie bei Vaginalmykosen” − 2.3.2012, Hofmobiliendepot Wien 2.3.2012
  • ”Scheideninfektion − und was nun?” − 10.3.2012, FOKO − Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie (FBA), Düsseldorf
  • “Antibiotikaprophylaxe bei Sectio caesarea” − 1.11.2012 − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen, Teneriffa, Spanien
  • PAP III, Bakterielle Vaginose” − 18.1.2013, Dysplasietagung, Döbling
  • „Rezidivierende vulvovaginale Candidose − rezidivierende bakterielle Vaginose: Therapieschemata” − 7.2.2014 46. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Urogenitale Infektionen der Frau − wer therapiert WAS, WANN, WIE, WARUM” − 29.3.2014. 47. Alpenländisches Urologen Symposium, Werfenweng.
  • „Von der Urethritis zur Salpingitis” − 5.4.2014, 8. Österreichischer Infektionskongress der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (OEGIT), Saalfelden.
  • „Update Gruppe B Streptokokken” − Goldenes Kreuz 29.4.2014
  • „HPV − Klinik & Therapie” − 11.11.2014 − Symposium für die Infektionsdiagnostik, Linz
  • Moderne Behandlungsmethoden” −27.11.2014; Gynäkologie Update Refresher; Aula der Wissenschaften Wien
  • „Vaginalmykosen − wie kann man helfen??” − Giftiger Samstag 13.12.2014, Technisches Museum Wien.
  • „Infektionen in der Schwangerschaft durch Lebensmittell” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Vaginaler Discomfort” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • ”Candidainfektionen bei Frauen” – 22.4.2015, ÖGACH – 2. MycoCercle, Hotel Triest, Wien.
  • ”Bakterielle Besiedelung des Uterus und Frühgeburt – Sludge: Was ist das? Wie behandle ich diesen, wenn überhaupt?” – 18.4.2016. KH der Barmherzigen Brüder Linz.
  • „Fluordiagnostik: Bedeutung von Nativpräparat, pH-Wert und mikrobiologischen Laborbefunden“, 2. Interdisziplinäres Symposium über vulvovaginale Erkrankungen, 18.6.2016, Wuppertal
  • „Ureaplasma and preterm delivery“, 25.6.2018, Cornell University Medical College, New York City
  • „Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe – Relevante Fragen für die Praxis“ – 20.6.2019. Frühjahrstagung der OEGGG, Gmunden.
  • „Vaginalmykosen – wie kann man helfen??“ – Giftiger Samstag 5.10.2019. Van-Swieten-Saal. MedUni Wien
  • „Vulvovaginitis“ – Giftiger Samstag 17.4.2021. Online webinar der Ärztekammer für Wien.
  •  „Bakterielle Vaginosen aus Sicht des Gynäkologen“. 17.5.2023. Wr. Neustadt, Hilton Garden

Wissenschaftliche Publikationen

  • Fischer−Colbrie J; Witt A; Heinzl H; Speiser P; Czerwenka K; Sevelda P; Zeillinger R :EGFR and steroid receptors in ovarian carcinoma: comparison with prognostic parameters and outcome of patients. Anticancer Res 1997, 17(1B): 613−619
  • [AJ132610] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 4.
  • [AJ132611] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 5.
  • [AJ132612] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 6.
  • [AJ132613] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 7.
  • Ambros PF, Mehes G, Luegmayr A, Witt A, Kubista E, Hattinger C, Lörch T, Ambros IM, Gadner H: Prognostic implications of tumor cell infiltration of the hematopoetic system in pediatric and adult tumor patients. Symposium ECCO 10 Sept 1999.
  • Zeisler H, Rabl M, Feistauer S, Witt A, Wiltos B, Winzer C, Husslein P: Prenatal treatment with Acupuncture Affects Prostaglandin Seum Level in the First Stage of Labor. Forschende Komplementärmedizin und Klassische Naturheilkunde, Feb 2000; 7: 57
  • Zeisler H, Rabl M, Feistauer S, Witt A, Wiltos B, Winzer C, Husslein P: Prenatal treatment with Acupuncture Affects Prostaglandin Seum Level in the First Stage of Labor. Deutsche Zeitschrift für Akupunktur, Jan 2000; 43: 40.
  • Gregor H, Helmer H, Witt A, Reisenberger K, Kiss H: Die Wertigkeit von Procalcitonin, Interleukin− 6, Tumor−Nekrose−faktor−Alpha, Glucose und Leukozytenzahl im Fruchtwasser als diagnostische Parameter für intrauterine Infektionen − erste Ergebnisse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2000; 60: 362−65.
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  • Witt A, Petricevic L, Gregor H, Chalubinski K, Kiss H: Die Cervix in der Gravidität als dynamisches Organ: 4 Kasuistiken von Patientinnen mit Muttermundbefund und vorgewölbter Fruchtblase, welcher sich zu einem Cervixbefund zurückbildete. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2000; 60:576− 79. IF: 0,66
  • Kiss H, Witt A, Petricevic L, Riedl AM: Die orale Kurzzeit−Therapie der vulvovaginalen Pilzinfektion als ein patientenorientiertes Therapiekonzept − Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2001; 61: 133−37.
  • Mehes G, Witt A, Kubista E, Ambros PF: Circulating Breast Cancer Cells Are Frequently Apoptotic − American Journal of Pathology 2001 Jul 159 (1): 17−20.
  • Zeisler H, Rabl M, Witt A, Husslein P: Increased fetal movements − a marker for successful prenatal treatment with acupuncture? Clinical Acupuncture and Oriental Medicine 2001 (2), 206− 208.
  • Pöhl M, Petricevic L, Haiden N, Witt A, Husslein P, Kiss H: Therapeutische Cerclage als Verlängerung der Tragedauer vom Zeitpunkt der Diagnosefeststellung bis zur Entbindung bei prolabierter Fruchtblase − Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2002, 62: 42−47.
  • Witt A, Obwegeser R, Auerbach L, Yavuz D, Kubista E: Axillary Lymph Node dissection in pT1 Breast Cancer: A retrospective analysis and review of the literature. − Wien Klin Wochenschr 2002 114/10−11: 387−390 IF: 0,64
  • Witt A, Petricevic L, Kaufmann U, Gregor H, Kiss H: The DNA Hybridization Test − a Rapid Diagnostic Tool for Excluding Bacterial Vaginosis in Pregnant Women with Symptoms Suggestive of Infection − Journal of Clinical Microbiology, Aug 2002 20 (8): 3057−3059. IF: 3,96
  • Witt A, Hudelist G, Gregor H, Kucera E, Walchetseder C, Czerwenka K: The detection of HPV DNA improves the recognition of cervical intraepithelial lesions. − Arch Gyn Obstet Apr 2003, 268 (1): 29−34. IF: 1,00
  • Edelbauer M, Loibichler C, Witt A, Gerstmayer M, Putschogl B, Urbanek R, Szepfalusi Z: Dose− dependent and Preterm− Accentuated Diaplacental Transport of Nutritive Allergens in vitro. − Int Arch Allergy Immun, Jan 2003, 130 (1): 25−32. IF: 2,16
  • Witt A, Yavuz D, Walchetseder C, Strohmer H, Kubista E: Preoperative core needle biopsy as an independent factor for wound infection after breast surgery. − Obstet Gynecol, 2003 Vol. 101 (4): 745−50. IF: 2,09
  • Witt A, Sommer EM, Cichna M, Postlbauer K, Widhalm A, Gregor H, Reisenberger K: Transfer of clarithromycin across the in vitro perfused human placenta surpasses that of other macrolides − Am J Obstet Gynecol 2003 Mar; 188(3): 816−819. IF: 2,87
  • Witt A, Hartmann B, Marton E, Zeillinger R, Schreiber M, Kubista E: The mouse mammary tumor virus−like env gene sequence is not detectable in tissue of Austrian breast cancer patients − Oncology Reports 2003, 10: 1025−29. IF: 1,22
  • Berger A, Witt A, Haiden N, Kretzer V, Heinze G, Kohlhauser C: Microbial invasion of the amniotic cavity at birth is associated with adverse short−term outcome of preterm infants − J Perinat Med 2003, 31: 115−121. IF: 1,22
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Lebenslauf