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Gynäkologische Infektionen & wiederkehrende Vaginalbeschwerden

Spezialisierte Diagnostik bei Jucken, Brennen, Ausfluss und wiederkehrenden Scheideninfektionen in Wien

Jucken, Brennen, veränderter Ausfluss oder unangenehmer Geruch können unterschiedliche Ursachen haben. Nicht immer steckt ein Scheidenpilz dahinter – und nicht jede Veränderung der Vaginalflora muss behandelt werden.

Studien zeigen, dass eine Diagnose allein anhand der Beschwerden und des klinischen Erscheinungsbildes häufig unzuverlässig ist. In einer Untersuchung stimmte die klinische Diagnose einer bakteriellen Vaginose nur in rund 58 %, jene einer vulvovaginalen Candidose (Scheidenpilz) nur in rund 54 % der positiven Fälle mit dem verwendeten molekularen Test überein.

Auch typische Symptome sind weniger eindeutig, als oft angenommen: Juckreiz kann bei Scheidenpilz auftreten, ist aber kein Beweis dafür. Ebenso bedeutet unangenehm riechender Ausfluss nicht automatisch bakterielle Vaginose.

Gerade bei wiederkehrenden oder unklaren Vaginalbeschwerden ist deshalb eine sorgfältige Diagnostik entscheidend. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Ordination liegt auf der Abklärung und Behandlung gynäkologischer Infektionen und Störungen der Vaginalflora.

GYNINFEKT verbindet langjährige klinische und wissenschaftliche Erfahrung mit gezielter Infektionsdiagnostik – einschließlich der unmittelbaren mikroskopischen Beurteilung des Vaginalsekrets.

Gynäkologische Infektionen in der Praxis

Wenn Beschwerden immer wiederkommen

 Eine erfolgreiche Behandlung beginnt mit der richtigen Diagnose. Deshalb steht bei GYNINFEKT nicht die Therapie auf Verdacht, sondern die gezielte Abklärung der Ursache Ihrer Beschwerden im Mittelpunkt.

Jucken, Brennen oder Ausfluss – nicht immer ist eine Infektion die Ursache

Jucken, Brennen, veränderter Ausfluss oder unangenehmer Geruch werden häufig mit einer Scheideninfektion in Verbindung gebracht. Doch ähnliche Beschwerden können ganz unterschiedliche Ursachen haben – und benötigen deshalb auch unterschiedliche Behandlungen.

Neben Scheidenpilz (Candida) oder einer bakteriellen Vaginose können beispielsweise Veränderungen der Vaginalflora, ein Mangel an schützenden Laktobazillen, sexuell übertragbare Erreger oder auch nicht-infektiöse Ursachen hinter den Beschwerden stehen.

Kehren Beschwerden nach einer zunächst erfolgreichen Behandlung immer wieder zurück oder sprechen sie auf die bisherige Therapie nicht ausreichend an, sollte die Diagnose überprüft werden.

Eine wiederholte Behandlung „auf Verdacht“ kann problematisch sein: Antimykotika helfen nur bei einer tatsächlich vorliegenden Pilzinfektion, Antibiotika nur bei bestimmten bakteriellen Ursachen.

Deshalb steht bei GYNINFEKT zunächst die Frage im Mittelpunkt:

Was ist tatsächlich die Ursache Ihrer Beschwerden?

Dazu können – abhängig von der individuellen Situation – die gynäkologische Untersuchung, die Beurteilung des Vaginalsekrets und des vaginalen pH-Wertes, die Mikroskopie sowie gezielte weiterführende Laboruntersuchungen beitragen.

Erst eine möglichst genaue Diagnose ermöglicht eine gezielte und individuell abgestimmte Behandlung.

Gesunde Vaginalflora mit Laktobazillen unter dem Mikroskop
Vaginalflora unter dem Mikroskop

Mikroskopische Diagnostik – Vaginalflora direkt beurteilen

Bei vaginalen Beschwerden liefert nicht nur die Frage „Welche Keime wurden gefunden?“wichtige Informationen. Ebenso entscheidend ist, wie sich das Vaginalsekret und die Vaginalflora insgesamt darstellen.

Ein besonderer Schwerpunkt bei GYNINFEKT ist deshalb die mikroskopische Untersuchung des Vaginalsekrets direkt in der Ordination

Die Mikroskopie ermöglicht eine unmittelbare Beurteilung des vaginalen Milieus. Dabei können unter anderem Hinweise auf

  • eine gesunde, von Laktobazillen dominierte Vaginalflora,
  • eine bakterielle Vaginose,
  • einen Scheidenpilz (Candida),
  • einen Mangel an schützenden Laktobazillen,
  • entzündliche Veränderungen oder
  • verschiedene Mischbilder


erkennbar werden.

Zusammen mit den Beschwerden, dem Untersuchungsbefund und dem vaginalen pH-Wert entsteht so ein wesentlich genaueres Bild der aktuellen Situation.

Der Nachweis eines Mikroorganismus allein erklärt nicht zwangsläufig die Beschwerden. Manche Keime können auch bei beschwerdefreien Frauen vorkommen.

Deshalb ist es wichtig, einen Laborbefund nicht isoliert, sondern gemeinsam mit den Symptomen und dem klinischen Befund zu beurteilen.

Umgekehrt kann bei bestimmten Fragestellungen eine weiterführende Labordiagnostik notwendig sein. Mikroskopie und Labor sind daher keine konkurrierenden Verfahren, sondern können sich – gezielt eingesetzt – sinnvoll ergänzen.

Gerade wenn Jucken, Brennen oder Ausfluss immer wieder auftreten oder bisherige Behandlungen nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben, kann eine erneute, differenzierte Beurteilung helfen.

Das Ziel ist nicht, möglichst viele Keime nachzuweisen, sondern herauszufinden, welcher Befund tatsächlich zu den Beschwerden passt – und welche Behandlung daraus sinnvollerweise folgt.

Mikroskopische Aufnahme eines Scheidenpilzes

Wenn Scheideninfektionen immer wiederkommen

Viele Frauen kennen die Situation: Jucken, Brennen oder Ausfluss verschwinden nach einer Behandlung – und einige Wochen oder Monate später beginnen die Beschwerden erneut.Manchmal helfen die bisher verwendeten Medikamente nur kurzfristig, manchmal überhaupt nicht.

Gerade bei solchen wiederkehrenden Vaginalbeschwerden lohnt es sich, die Ursache erneut und möglichst genau zu überprüfen.

Tritt ein Scheidenpilz (Candida) wiederholt auf, reicht es nicht immer aus, jede Episode erneut kurzfristig zu behandeln. Entscheidend ist zunächst, ob tatsächlich eine Pilzinfektion vorliegt und – insbesondere bei komplizierten oder wiederkehrenden Verläufen – welcher Candida-Typ beteiligt ist.

Je nach Befund kann anschließend eine gezielte und gegebenenfalls längerfristige Behandlung notwendig sein.

Auch eine bakterielle Vaginose kann nach erfolgreicher Behandlung erneut auftreten. Dabei ist das natürliche Gleichgewicht der Vaginalflora verändert: Schützende Laktobazillen sind vermindert und andere Bakterien können überwiegen.

Typisch können vermehrter dünnflüssiger Ausfluss und ein unangenehmer, häufig als „fischig“ beschriebener Geruch sein. Jucken oder Brennen können vorkommen, müssen aber nicht vorhanden sein.

Auch hier gilt: Wiederkehrende Beschwerden sollten nicht automatisch immer wieder gleich behandelt werden. Entscheidend ist, ob tatsächlich erneut eine bakterielle Vaginose oder möglicherweise eine andere Ursache vorliegt.

Nicht jedes Brennen und nicht jeder Juckreiz im Intimbereich wird durch einen Pilz oder Bakterien verursacht.

Bleiben Beschwerden trotz wiederholter Behandlung bestehen, sollten deshalb auch andere infektiöse und nicht-infektiöse Ursachen berücksichtigt werden.

Bei GYNINFEKT steht daher nicht die nächste Therapie auf Verdacht, sondern die erneute gezielte Diagnostik im Vordergrund.

Infektionen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft

Bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft können bestimmte gynäkologische Infektionen eine besondere Bedeutung haben. Entscheidend ist auch hier eine gezielte Diagnostik – denn nicht jeder nachgewiesene Keim muss automatisch behandelt werden.

Welche Untersuchungen sinnvoll sind und ob eine Behandlung notwendig ist, hängt von den Beschwerden, dem Befund und der individuellen Situation ab.

Bei GYNINFEKT erfolgt die Abklärung daher gezielt und nach medizinischer Notwendigkeit – statt einer unkritischen Suche nach möglichst vielen Erregern.

So läuft die Untersuchung bei GYNINFEKT ab

1. Ausführliches Gespräch

Wir besprechen Ihre Beschwerden, bisherige Befunde und bereits durchgeführte Behandlungen.

2. Gynäkologische Untersuchung

Die Beschwerden und sichtbaren Veränderungen werden gezielt beurteilt.

3. Vaginalsekret & Mikroskopie

Vaginalsekret, pH-Wert und Vaginalflora können direkt in der Ordination beurteilt werden.

4. Gezielte weitere Diagnostik

Falls erforderlich, ergänzen Abstriche oder spezielle Laboruntersuchungen die Diagnostik.

5. Individuelle Behandlung

Die Therapie richtet sich nach dem tatsächlichen Befund und Ihrer persönlichen Situation.

Ziel ist eine möglichst klare Diagnose – insbesondere dann, wenn Beschwerden immer wieder auftreten oder bisherige Behandlungen nicht geholfen haben.

Warum GYNINFEKT?

Spezialisierte Diagnostik · langjährige Erfahrung · wissenschaftliche Expertise

Gynäkologische Infektionen und Störungen der Vaginalflora sind seit vielen Jahren ein besonderer klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt von Univ.-Prof. Dr. Armin Witt.

Die Verbindung von fachärztlicher Erfahrung, unmittelbarer mikroskopischer Diagnostik und gezielt eingesetzten Laboruntersuchungen ermöglicht eine differenzierte Abklärung – insbesondere bei wiederkehrenden oder unklaren Beschwerden.

Termin bei GYNINFEKT vereinbaren

Sie leiden unter wiederkehrendem Jucken, Brennen, Ausfluss oder immer wiederkehrenden Scheideninfektionenund wünschen eine gezielte Abklärung? Für eine ausführliche Erstuntersuchung mit ausreichend Zeit für Ihre Vorgeschichte, bisherige Befunde und die notwendige Diagnostik buchen Sie einen Termin:
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Häufige Fragen zu Scheideninfektionen und Vaginalbeschwerden

Warum kommen Scheideninfektionen immer wieder?

Wiederkehrende Beschwerden können unterschiedliche Ursachen haben. Möglich sind tatsächlich wiederkehrende Infektionen, Veränderungen der Vaginalflora oder auch nicht-infektiöse Erkrankungen.

Das häufigste Problem sind  nach meiner Erfahrung wiederholte oder nicht gezielt eingesetzte Antibiotikatherapien (z.B. gegen Harnwegsinfekte). Sie beeinträchtigen fast immer das natürliche Gleichgewicht der Vaginalflora und begünstigen dadurch erneute Beschwerden.

Deshalb sollte bei häufigen Rückfällen zunächst sorgfältig überprüft werden, ob tatsächlich immer dieselbe Ursache vorliegt und ob eine antibiotische Behandlung überhaupt erforderlich ist.

Nein. Jucken und Brennen können bei einem Scheidenpilz auftreten, aber auch andere infektiöse und nicht-infektiöse Ursachen haben. Eine wiederholte Behandlung mit Pilzmitteln ohne gesicherte Diagnose ist daher nicht immer sinnvoll.

Die mikroskopische Untersuchung des Vaginalsekrets kann typische Hinweise auf einen Scheidenpilz, eine bakterielle Vaginose, die Zusammensetzung der Vaginalflora und entzündliche Veränderungen liefern. Je nach Fragestellung können zusätzliche Laboruntersuchungen notwendig sein.

Der Nachweis eines Keimes bedeutet nicht automatisch, dass dieser auch die Ursache der Beschwerden ist. Manche Mikroorganismen können zur vaginalen Besiedelung gehören, ohne eine Erkrankung auszulösen. Deshalb sollte ein Laborbefund immer gemeinsam mit Beschwerden und Untersuchungsbefund beurteilt werden.

Wenn vorhanden, bringen Sie bitte frühere Abstrich- und Laborbefunde sowie Informationen über bereits erfolgte Behandlungen und verwendete Medikamente mit. Besonders bei länger bestehenden Beschwerden kann der bisherige Verlauf wichtige Hinweise liefern.

Bei wiederkehrenden oder länger bestehenden Vaginalbeschwerden wählen Sie bitte bei der Online-Terminvereinbarung „Ersttermin chronische Infektionen“. Dadurch steht ausreichend Zeit für die Anamnese, Untersuchung und erforderliche Diagnostik zur Verfügung.

Vorträge

  • Diverse Fortbildungen: Abtlg. Geburtshilfe, Endokrinologie, Spez. Gynäkologie, Klin. Mikrobiologie
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 11.5.00
  • Giftiger Dienstag (Abtlg. Infektiologie − I. Med): „Gynäkologische Infektionen” − 30.5.00
  • GYN AKTIV Sommerfest: „Klinische Studie zur Therapie der RVVC” − 28.6.00
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 8.10.00
  • Symposium des Wiener Lebensmittel− und Ernährungsservice:
  • „Pathogene Mikroorganismen als Ursache für Fetopathien” − 30.11.00
  • „Embryotoxische Effekte pathogener Keime in der Nahrungskette”: Jahrestagung der ÖGGG − 13.6.01 Baden
  • „Klinische Studie zur Therapie der RVVC − erste Tendenzen”: Herbsttagung der ÖGGG − 26.5.01 Türkei
  • Verstärkte Kindesbewegung − ein Marker für eine erfolgreiche Akupunktur in der Geburtsvorbereitung?
  • A. Witt, M. Rabl, H. Zeisler, S. Feistauer, B. Wiltos, Ch. Winzer, P. Husslein − Posterpräsentation XVII. Akademische Tagung deutschsprechender Hochschullehrer in der Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 2.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 18.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.02
  • „Therapie der Puerperalsepsis”: Austrian Postgraduate Assembly − 25.5.02
  • „Pelvic Inflammatory Disease/Tuboovarian Abscess”: GYN AKTIV Sommerfest: − 25.6.02
  • SS 2002: Eigene Vorlesung: ”Gynäkologisch−Geburtshilfliche Infektionen mit praktischen Übungen” 527892
  • „A new therapeutic regimen against Recurrent Vulvovaginal Candidiasis − preliminary data”: 4th Congress of the European College for the Study of Vulval Diseases (ECSVD), Torino (Italy) − 12.9.2002
  • ”Antibiotikatherapie in der Schwangerschaft − Unbedenklichkeitsstandards für Mutter und Kind” − Herbsttagung der OEGGG Djerba: 31.10.2002
  • ”Ureaplasmeninfektion bei pPROM und PL” − Center of Excellence for Perinatal Research − 13.11.2002
  • Internat 13. − 17.1.2003
  • „Chlamydien− und Ureaplasmeninfektionen” − 29. Pädiatrisches Symposium Obergurgl − 22. 1.2003
  • „CARE−Paket” − Fortbildungsveranstaltung des Pflegepersonals der Neonatologie AKH − 10.2.2003
  • „Peripartale Überwachung des Feten durch das STAN−System” Fortbildung UFK − 12.2.2003
  • „Gynäkologische Infektionen” − Gesellschaft der Ärzte − 9.4.2003
  • „Gynäkologische Infektionsdiagnostik − Aber richtig!” − GYNFORUM − 12.5.2003
  • „Intrauterine Ureaplasma urealyticum Infektion der Amnionhöhle bei der Frühgeborenen−Sectio” − Gemeinsame Tagung der BGGF und der OEGGG in Würzburg − 30.5.2003
  • „Nachweis von Ureaplasma urealyticum bei spontaner und indizierter Sectio caesarea” − Herbsttagung der OEGGG Zypern: 29.9.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − 41. Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Kinder− und Jugendheilkunde − Perinatologische Sitzung − Salzburg − 3.10.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − Kaiser Franz Josef KH − 27.10.2003
  • „CARE−Paket” − AKH Wien − 29.10.2003
  • ”Infektionsdiagnostik vor IUD” − Österreichische Gesellschaft f. Familienplanung: 11.3.2004
  • „Adnexitis, Vaginitis, Mastitis − Infektionen der Frau” − „Giftiger Dienstag”: 16.3.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” − Forum Reproduktion. Schloß Wilhelminenberg: 24.4.2004
  • „Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe”: Fortbildung UFK − 2.6.2004
  • „Prävention sexuell übertragbarer Erkrankungen im Hinblick auf die zukünftige Fertilität von Mann und Frau”: Seminar Reproduktionsmedizin: Prävention der Sterilität. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und intrauterine Infektion”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen − neue Aspekte”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 12.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen” − Villacher Abend − 28.9.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” Jahrestagung der Österreichischen IVF Gesellschaft − 1.10.2004
  • „Antibiotikatherapie von Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Hebammenfortbildungsveranstaltung − AKH Wien − 5.10.2004
  • „Angewandte Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Herbsttagung der OEGGG Soma Bay− 22.10.2004
  • „Intrauterine Ureaplasmen bei Frühgeburt” − 20 Jahre Neonatologische und pädiatrische Intensivstation des G. v. Preyer’schen Kinderspitals − 27.11.2004
  • „Gynäkologische Infektionen” − Heeresspital − 8.3.2005
  • „Vaginitis” − Giftiger Samstag − Wien, Technisches Museum, Festsaal − 2.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − XVI. Fortbildungstagung für praxisorientierte Therapie in Geburtshilfe und Gynäkologie, Hotel Sonnenburg/Oberlech am Arlberg − 8.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − 2. Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Europahaus − 22.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt − neue prophylaktische und therapeutische Ansätze” − 4. Österreichische Frühchen−Tagung, Hörsaal des AKH − 30.4.2005
  • “Infektionen des weiblichen Urogenitaltraktes” − 3. Herbsttagung des österreichischen Berufsverbandes der Urologen − Mondsee − 10.9.05
  • Die Gesunde Vaginalflora” − Pressegespräch Ghost Company − 22.9.2005
  • „Infektionsdiagnostik bei Kinderwunsch − zu einfach oder zu kompliziert?” − Jahrestagung der österreichischen IVF Gesellschaft − Salzburg − Klessheim − 1.10.05
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”The fetus is too small − what’s next?” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”Die Scheidenflora: Bedeutung, Beurteilung, Empfehlungen und Intimpflege” − Apothekerkammer − 24.10.05
  • „Intrauterin Infection with Ureaplasma urealyticum and Preterm delivery” − 9th World Congress for Infectious and Immunological Diseases in Obstetrics and Gynaecology, Urology, Dermatology − Maceio/Brazil − 22.11.2005
  • ”Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − St. Josef Krankenhaus − 14.2.2006
  • „Clarithromycin beim frühen vorzeitigem Blasensprung” − AKH − 23.5.2006
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”Obstetrics and Gynecology” − Schloss Arenberg, Salzburg − 14.6.2006
  • ”Gynäkologische Infektionen − Alles klar?” − Goldenes Kreuz − 19.6.2006
  • „Candida −Infektionen in der Gynäkologie” − Update Pilzinfektionen der Österreichischen Gesellschaft für Antimikrobielle Chemotherapie − AKH, Hörsaalzentrum 25.11.2006
  • „Pelvic inflammatory disease und anderer Gynäkologische Infektionen” − Stegersbach BAYER Symposium − 21.3.2007
  • „Infektionen, Cerclage bei Mehrlingen” − 3 . Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Museumsquartier − 5.5.2007
  • „Ringelröteln in der Schwangerschaft” − AKH
  • „Virusinfektionen in der Schwangerschaft” − AKH
  • Gruppe B Streptokokken in der Schwangerschaft” − AKH
  • Ureaplasmen und Frühgeburt − 1. Wörthersee Symposium − 25.6.2008
  • „Wege aus dem Teufelskreis − Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 27.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „Gesunde Scheidenflora− Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 28.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „B Streptokokken in der Schwangerschaft” − Herbsttagung der OEGGG 2008 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Die Bedeutung von und die Behandlung mit Lactobazillen in der Frauenheilkunde” − ESIDOG Symposium im Rahmen der Herbsttagung der OEGGG 2008. 30.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • Pressekonferrenz „Tabuthema Scheideninfektion” − 26.2.2009, Café Griensteidl
  • „Vaginitis − Therapie und Prophylaxe” − Giftiger Dienstag, 24.3.2009, Ärztekammer Wien
  • Challange the experts − Laktobazillen − 13.6.2009, OEGGG Jahrestagung Wien, Austria Center Wien
  • „Infektionsscreening bei Kinderwunsch” − 15.6.2009; 2. Wörthersee Symposium
  • „Moderne Frauengesundheit − Florale Balance” − 3.12.2009, Mini Med Studium, Gesellschaft der Ärzte
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 22.1.2010, Dysplasietagung, Döbling
  • “Therapie der wiederkehrenden vulvovaginalen Candidose” − 4.2.2010 42. Fortbildungstagung für Fachärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe, Obergurgl.
  • „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.2010, SMZO
  • „Vaginitis” − 16.10.2010 „Giftiger Samstag”, Technisches Museum Wien
  • „Therapie der rekurrenten vulvovaginalen Candidose” − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2010, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Vaginitis” − Gynäkologie Update − Refresher” vom 25. − 27. November 2010 in der Aula der Wissenschaften Wien
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 21.1.2011, Dysplasietagung, Döbling
  • Therapie der Bakteriellen Vaginose − 10.2.2011 43. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 20.1.2012, Dysplasietagung, Döbling
  • ”Therapie bei Vaginalmykosen” − 2.3.2012, Hofmobiliendepot Wien 2.3.2012
  • ”Scheideninfektion − und was nun?” − 10.3.2012, FOKO − Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie (FBA), Düsseldorf
  • “Antibiotikaprophylaxe bei Sectio caesarea” − 1.11.2012 − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen, Teneriffa, Spanien
  • PAP III, Bakterielle Vaginose” − 18.1.2013, Dysplasietagung, Döbling
  • „Rezidivierende vulvovaginale Candidose − rezidivierende bakterielle Vaginose: Therapieschemata” − 7.2.2014 46. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Urogenitale Infektionen der Frau − wer therapiert WAS, WANN, WIE, WARUM” − 29.3.2014. 47. Alpenländisches Urologen Symposium, Werfenweng.
  • „Von der Urethritis zur Salpingitis” − 5.4.2014, 8. Österreichischer Infektionskongress der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (OEGIT), Saalfelden.
  • „Update Gruppe B Streptokokken” − Goldenes Kreuz 29.4.2014
  • „HPV − Klinik & Therapie” − 11.11.2014 − Symposium für die Infektionsdiagnostik, Linz
  • Moderne Behandlungsmethoden” −27.11.2014; Gynäkologie Update Refresher; Aula der Wissenschaften Wien
  • „Vaginalmykosen − wie kann man helfen??” − Giftiger Samstag 13.12.2014, Technisches Museum Wien.
  • „Infektionen in der Schwangerschaft durch Lebensmittell” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Vaginaler Discomfort” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • ”Candidainfektionen bei Frauen” – 22.4.2015, ÖGACH – 2. MycoCercle, Hotel Triest, Wien.
  • ”Bakterielle Besiedelung des Uterus und Frühgeburt – Sludge: Was ist das? Wie behandle ich diesen, wenn überhaupt?” – 18.4.2016. KH der Barmherzigen Brüder Linz.
  • „Fluordiagnostik: Bedeutung von Nativpräparat, pH-Wert und mikrobiologischen Laborbefunden“, 2. Interdisziplinäres Symposium über vulvovaginale Erkrankungen, 18.6.2016, Wuppertal
  • „Ureaplasma and preterm delivery“, 25.6.2018, Cornell University Medical College, New York City
  • „Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe – Relevante Fragen für die Praxis“ – 20.6.2019. Frühjahrstagung der OEGGG, Gmunden.
  • „Vaginalmykosen – wie kann man helfen??“ – Giftiger Samstag 5.10.2019. Van-Swieten-Saal. MedUni Wien
  • „Vulvovaginitis“ – Giftiger Samstag 17.4.2021. Online webinar der Ärztekammer für Wien.
  •  „Bakterielle Vaginosen aus Sicht des Gynäkologen“. 17.5.2023. Wr. Neustadt, Hilton Garden

Wissenschaftliche Publikationen

  • Fischer−Colbrie J; Witt A; Heinzl H; Speiser P; Czerwenka K; Sevelda P; Zeillinger R :EGFR and steroid receptors in ovarian carcinoma: comparison with prognostic parameters and outcome of patients. Anticancer Res 1997, 17(1B): 613−619
  • [AJ132610] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 4.
  • [AJ132611] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 5.
  • [AJ132612] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 6.
  • [AJ132613] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 7.
  • Ambros PF, Mehes G, Luegmayr A, Witt A, Kubista E, Hattinger C, Lörch T, Ambros IM, Gadner H: Prognostic implications of tumor cell infiltration of the hematopoetic system in pediatric and adult tumor patients. Symposium ECCO 10 Sept 1999.
  • Zeisler H, Rabl M, Feistauer S, Witt A, Wiltos B, Winzer C, Husslein P: Prenatal treatment with Acupuncture Affects Prostaglandin Seum Level in the First Stage of Labor. Forschende Komplementärmedizin und Klassische Naturheilkunde, Feb 2000; 7: 57
  • Zeisler H, Rabl M, Feistauer S, Witt A, Wiltos B, Winzer C, Husslein P: Prenatal treatment with Acupuncture Affects Prostaglandin Seum Level in the First Stage of Labor. Deutsche Zeitschrift für Akupunktur, Jan 2000; 43: 40.
  • Gregor H, Helmer H, Witt A, Reisenberger K, Kiss H: Die Wertigkeit von Procalcitonin, Interleukin− 6, Tumor−Nekrose−faktor−Alpha, Glucose und Leukozytenzahl im Fruchtwasser als diagnostische Parameter für intrauterine Infektionen − erste Ergebnisse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2000; 60: 362−65.
  • Mehes G, Witt A, Kubista E, Ambros PF: Classification of Isolated Tumor Cells and Micrometastasis. CANCER, Aug 1, 2000, 89(3):709−11.
  • Witt A, Petricevic L, Gregor H, Chalubinski K, Kiss H: Die Cervix in der Gravidität als dynamisches Organ: 4 Kasuistiken von Patientinnen mit Muttermundbefund und vorgewölbter Fruchtblase, welcher sich zu einem Cervixbefund zurückbildete. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2000; 60:576− 79. IF: 0,66
  • Kiss H, Witt A, Petricevic L, Riedl AM: Die orale Kurzzeit−Therapie der vulvovaginalen Pilzinfektion als ein patientenorientiertes Therapiekonzept − Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2001; 61: 133−37.
  • Mehes G, Witt A, Kubista E, Ambros PF: Circulating Breast Cancer Cells Are Frequently Apoptotic − American Journal of Pathology 2001 Jul 159 (1): 17−20.
  • Zeisler H, Rabl M, Witt A, Husslein P: Increased fetal movements − a marker for successful prenatal treatment with acupuncture? Clinical Acupuncture and Oriental Medicine 2001 (2), 206− 208.
  • Pöhl M, Petricevic L, Haiden N, Witt A, Husslein P, Kiss H: Therapeutische Cerclage als Verlängerung der Tragedauer vom Zeitpunkt der Diagnosefeststellung bis zur Entbindung bei prolabierter Fruchtblase − Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2002, 62: 42−47.
  • Witt A, Obwegeser R, Auerbach L, Yavuz D, Kubista E: Axillary Lymph Node dissection in pT1 Breast Cancer: A retrospective analysis and review of the literature. − Wien Klin Wochenschr 2002 114/10−11: 387−390 IF: 0,64
  • Witt A, Petricevic L, Kaufmann U, Gregor H, Kiss H: The DNA Hybridization Test − a Rapid Diagnostic Tool for Excluding Bacterial Vaginosis in Pregnant Women with Symptoms Suggestive of Infection − Journal of Clinical Microbiology, Aug 2002 20 (8): 3057−3059. IF: 3,96
  • Witt A, Hudelist G, Gregor H, Kucera E, Walchetseder C, Czerwenka K: The detection of HPV DNA improves the recognition of cervical intraepithelial lesions. − Arch Gyn Obstet Apr 2003, 268 (1): 29−34. IF: 1,00
  • Edelbauer M, Loibichler C, Witt A, Gerstmayer M, Putschogl B, Urbanek R, Szepfalusi Z: Dose− dependent and Preterm− Accentuated Diaplacental Transport of Nutritive Allergens in vitro. − Int Arch Allergy Immun, Jan 2003, 130 (1): 25−32. IF: 2,16
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Lebenslauf