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Kinderwunsch in Wien – individuelle Abklärung und persönliche Begleitung

Ein Kinderwunsch ist etwas sehr Persönliches. Bleibt die gewünschte Schwangerschaft aus, entstehen häufig viele Fragen: Ist mein Zyklus regelmäßig? Findet ein Eisprung statt? Wie steht es um meine Eizellreserve? Sind die Eileiter durchgängig? Und wann sollte überhaupt mit einer Kinderwunschabklärung begonnen werden?

In unserer gynäkologischen Ordination in 1090 Wien begleiten wir Frauen und Paare mit Kinderwunsch persönlich und individuell. Ziel ist es, mögliche Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch systematisch abzuklären und gemeinsam die nächsten sinnvollen Schritte festzulegen.

Dabei können wir wesentliche Untersuchungen der Kinderwunschdiagnostik direkt in unserer Ordination durchführen.

Wann ist eine Kinderwunschabklärung sinnvoll?

Dass eine Schwangerschaft nicht sofort eintritt, ist zunächst kein Grund zur Sorge. Wie lange Sie es auf natürlichem Weg versuchen sollten, hängt unter anderem von Ihrem Alter, Ihrem Zyklus, bestehenden Vorerkrankungen und Ihrer individuellen Vorgeschichte ab.

Eine frühere gynäkologische Beratung kann beispielsweise sinnvoll sein bei:

  • unregelmäßigen oder ausbleibenden Menstruationszyklen
  • bekannten hormonellen Erkrankungen wie PCOS
  • Endometriose
  • früheren Operationen im Bauch- oder Beckenbereich
  • bekannten Problemen mit den Eileitern
  • auffälligen Spermiogrammen des Partners
  • wiederholten Fehlgeburten
  • Fragen zur eigenen Fruchtbarkeit bzw. Eizellreserve

 

Auch wenn Sie einfach wissen möchten, wie es um Ihre aktuelle Fruchtbarkeit steht, können wir verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten mit Ihnen besprechen.

Kinderwunschabklärung: Welche Untersuchungen sind möglich?

Bei unerfülltem Kinderwunsch gibt es selten nur einen einzelnen Faktor, der betrachtet werden sollte. Deshalb beziehen wir unterschiedliche Bereiche in die Diagnostik ein.

Dazu gehören insbesondere:

  • ausführliches Kinderwunschgespräch und Anamnese
  • gynäkologische Ultraschalluntersuchung
  • Hormonstatus
  • Bestimmung des Anti-Müller-Hormons (AMH)
  • Antral Follicle Count (AFC)
  • Beurteilung des Menstruationszyklus und der Follikelreifung
  • Spermiogramm des Partners
  • Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit mittels HyCoSy
  • gezielte Infektionsdiagnostik, wenn medizinisch sinnvoll

 

Welche Untersuchungen tatsächlich notwendig sind, entscheiden wir anhand Ihrer persönlichen Situation.

Fruchtbarkeit untersuchen: AMH und ovarielle Reserve

Ein häufiges Thema bei Kinderwunsch ist die sogenannte ovarielle Reserve. Sie beschreibt vereinfacht die noch vorhandene Eizellreserve der Eierstöcke.

Für ihre Einschätzung können insbesondere zwei Untersuchungen hilfreich sein: das Anti-Müller-Hormon (AMH) und der Antral Follicle Count (AFC).

Wichtig zu wissen: Diese Werte können Hinweise auf die ovarielle Reserve und beispielsweise auf die zu erwartende Reaktion auf eine hormonelle Stimulation geben. Sie können jedoch nicht allein vorhersagen, ob bzw. wie schnell eine Frau auf natürlichem Weg schwanger wird.

AMH – Anti-Müller-Hormon bestimmen

Das Anti-Müller-Hormon (AMH) wird von Zellen heranwachsender Follikel in den Eierstöcken gebildet. Die AMH-Konzentration kann daher zur Einschätzung der ovariellen Reserve herangezogen werden.

Der AMH-Wert wird mittels Blutabnahme bestimmt.

Die Interpretation sollte jedoch nie isoliert erfolgen. Alter, Ultraschallbefund, Zyklus, medizinische Vorgeschichte und weitere Faktoren spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Antral Follicle Count (AFC)

Eine weitere Möglichkeit zur Einschätzung der ovariellen Reserve ist der Antral Follicle Count, kurz AFC.

Dabei werden kleine antrale Follikel in beiden Eierstöcken mittels vaginalem Ultraschall gezählt. Die Untersuchung erfolgt idealerweise zu Beginn des Menstruationszyklus.

Da die Qualität der Ultraschalluntersuchung und die Erfahrung der untersuchenden Person eine wichtige Rolle spielen, führen wir den AFC mit hochauflösender Ultraschalldiagnostik direkt in unserer Ordination durch.

AMH und AFC ergeben gemeinsam mit weiteren Befunden ein differenzierteres Bild der individuellen Ausgangssituation.

Hormonstatus bei Kinderwunsch

Hormone steuern wesentliche Vorgänge des weiblichen Zyklus – von der Follikelreifung bis zum Eisprung.

Bei der Kinderwunschabklärung kann deshalb eine gezielte Hormondiagnostik sinnvoll sein.

Abhängig von Zyklus und Fragestellung werden unterschiedliche Hormone bestimmt. Einige Untersuchungen erfolgen bevorzugt zu Beginn des Menstruationszyklus.

Welche Werte in Ihrem Fall tatsächlich relevant sind, legen wir individuell fest.

Follikelmonitoring – den Eisprung gezielt beobachten

Beim Follikelmonitoring beobachten wir mittels Ultraschall, wie sich die Follikel im Verlauf des Zyklus entwickeln.

Dadurch lässt sich unter anderem beurteilen, ob eine normale Follikelreifung stattfindet und wann ungefähr mit dem Eisprung zu rechnen ist.

Das Follikelmonitoring kann sowohl in einem natürlichen Zyklus als auch im Rahmen bestimmter hormoneller Kinderwunschbehandlungen eingesetzt werden.

Falls eine medikamentöse Unterstützung sinnvoll ist, besprechen wir mit Ihnen ausführlich die verschiedenen Möglichkeiten und die weitere Vorgehensweise.

Eileiterdurchgängigkeit prüfen mit HyCoSy

Damit eine natürliche Schwangerschaft entstehen kann, muss die Eizelle nach dem Eisprung durch einen durchgängigen Eileiter transportiert werden können.

Verklebungen oder Verschlüsse der Eileiter können deshalb eine mögliche Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch sein.

In unserer Ordination in Wien bieten wir zur Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit die HyCoSy (Hysterosalpingo-Contrast-Sonography) an.

HyCoSy im Ultraschall: Die roten Pfeile zeigen auf den kontrastmittelgefüllten Eileiter

Was ist eine HyCoSy?

Bei der HyCoSy wird über einen dünnen Katheter ein geeignetes Kontrastmedium vorsichtig in die Gebärmutter eingebracht.

Mittels Ultraschall kann anschließend beobachtet werden, ob das Kontrastmedium durch die Eileiter fließt. So lässt sich beurteilen, ob die Eileiter durchgängig erscheinen.

Ein wesentlicher Vorteil gegenüber der klassischen Hysterosalpingographie (HSG) ist, dass die Untersuchung mittels Ultraschall erfolgt und keine Röntgenstrahlung eingesetzt wird.

Wann ist eine HyCoSy sinnvoll?

Eine Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit kann im Rahmen einer Kinderwunschabklärung sinnvoll sein, wenn eine Schwangerschaft über längere Zeit ausbleibt oder aufgrund der Vorgeschichte der Verdacht auf eine eingeschränkte Eileiterdurchgängigkeit besteht.

Ob und wann die Untersuchung in Ihrem Fall sinnvoll ist, besprechen wir individuell mit Ihnen.

Ist eine HyCoSy schmerzhaft?

Das Empfinden während einer HyCoSy ist individuell unterschiedlich. Viele Patientinnen vertragen die Untersuchung gut, bei anderen können vorübergehend menstruationsähnliche Beschwerden oder Unterbauchschmerzen auftreten.

Vor der Untersuchung erklären wir Ihnen den Ablauf ausführlich und besprechen mögliche Risiken und notwendige Voruntersuchungen.

Spermiogramm – Kinderwunsch betrifft beide Partner

Bei einem unerfüllten Kinderwunsch sollte nicht ausschließlich die Frau untersucht werden.

Auch die Samenqualität des Partners kann eine wesentliche Rolle spielen. Ein Spermiogramm gehört deshalb zu den wichtigen Basisuntersuchungen bei unerfülltem Kinderwunsch.

Dabei werden unter anderem Anzahl, Beweglichkeit und Form der Spermien beurteilt.

So kann frühzeitig festgestellt werden, ob auch auf männlicher Seite Faktoren vorliegen, die bei der weiteren Kinderwunschplanung berücksichtigt werden sollten.

Infektionsdiagnostik bei Kinderwunsch

Bestimmte Infektionen des Genitaltrakts können im Zusammenhang mit Kinderwunsch relevant sein. Gleichzeitig bedeutet der Nachweis eines Mikroorganismus nicht automatisch, dass eine Behandlung notwendig ist.

Deshalb legen wir besonderen Wert auf eine gezielte und fachgerechte Infektionsdiagnostik und die sorgfältige Interpretation der Laborbefunde.

Je nach Vorgeschichte und geplanter Untersuchung können beispielsweise Tests auf sexuell übertragbare oder andere medizinisch relevante Infektionen sinnvoll sein.

Insbesondere vor bestimmten Eingriffen – beispielsweise einer Untersuchung der Eileiterdurchgängigkeit – prüfen wir, ob eine entsprechende Infektionsdiagnostik erforderlich ist.

Unauffälliger bakterieller Vaginalabstrich im Mikroskop

Was passiert, wenn weitere Kinderwunschbehandlungen notwendig sind?

Nicht jede Kinderwunschbehandlung muss unmittelbar in einem Kinderwunschzentrum beginnen.

Wir verstehen unsere Ordination als eine mögliche erste Anlaufstelle bei Kinderwunsch: Wir führen wichtige diagnostische Untersuchungen durch, beraten Sie zu den Befunden und begleiten Sie bei den nächsten Schritten.

Wenn aufgrund der Ergebnisse weiterführende reproduktionsmedizinische Verfahren wie beispielsweise eine Insemination, IVF oder ICSI sinnvoll erscheinen, besprechen wir dies offen mit Ihnen und empfehlen die weitere Betreuung in einem entsprechend spezialisierten Kinderwunschzentrum.

So erhalten Sie eine klare Einschätzung, welche nächsten Schritte in Ihrer persönlichen Situation sinnvoll sind.

Kinderwunschberatung in Wien – gemeinsam Klarheit schaffen

Ein unerfüllter Kinderwunsch kann körperlich und emotional belastend sein. Umso wichtiger ist eine Betreuung, bei der nicht nur einzelne Laborwerte betrachtet werden.

Wir nehmen uns Zeit, Ihre Vorgeschichte, Ihren Zyklus und bereits vorhandene Befunde gemeinsam anzusehen. Anschließend entscheiden wir, welche Untersuchungen sinnvoll sind und welche nächsten Schritte sich daraus ergeben.

In unserer Ordination in 1090 Wien bieten wir Ihnen unter anderem:

  • persönliche Kinderwunschberatung
  • Hormonstatus und AMH-Bestimmung
  • Antral Follicle Count (AFC)
  • gynäkologische Ultraschalldiagnostik
  • Follikelmonitoring
  • HyCoSy zur Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit
  • gezielte Infektionsdiagnostik
  • Beratung zu den weiteren Möglichkeiten der Kinderwunschbehandlung

Sie wünschen sich ein Kind und möchten Ihre Fruchtbarkeit abklären lassen?

Vereinbaren Sie einen Termin zur Kinderwunschberatung in unserer gynäkologischen Ordination in 1090 Wien. Gemeinsam besprechen wir Ihre persönliche Situation und planen die für Sie sinnvollen nächsten Schritte.
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Vorträge

  • Diverse Fortbildungen: Abtlg. Geburtshilfe, Endokrinologie, Spez. Gynäkologie, Klin. Mikrobiologie
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 11.5.00
  • Giftiger Dienstag (Abtlg. Infektiologie − I. Med): „Gynäkologische Infektionen” − 30.5.00
  • GYN AKTIV Sommerfest: „Klinische Studie zur Therapie der RVVC” − 28.6.00
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 8.10.00
  • Symposium des Wiener Lebensmittel− und Ernährungsservice:
  • „Pathogene Mikroorganismen als Ursache für Fetopathien” − 30.11.00
  • „Embryotoxische Effekte pathogener Keime in der Nahrungskette”: Jahrestagung der ÖGGG − 13.6.01 Baden
  • „Klinische Studie zur Therapie der RVVC − erste Tendenzen”: Herbsttagung der ÖGGG − 26.5.01 Türkei
  • Verstärkte Kindesbewegung − ein Marker für eine erfolgreiche Akupunktur in der Geburtsvorbereitung?
  • A. Witt, M. Rabl, H. Zeisler, S. Feistauer, B. Wiltos, Ch. Winzer, P. Husslein − Posterpräsentation XVII. Akademische Tagung deutschsprechender Hochschullehrer in der Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 2.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 18.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.02
  • „Therapie der Puerperalsepsis”: Austrian Postgraduate Assembly − 25.5.02
  • „Pelvic Inflammatory Disease/Tuboovarian Abscess”: GYN AKTIV Sommerfest: − 25.6.02
  • SS 2002: Eigene Vorlesung: ”Gynäkologisch−Geburtshilfliche Infektionen mit praktischen Übungen” 527892
  • „A new therapeutic regimen against Recurrent Vulvovaginal Candidiasis − preliminary data”: 4th Congress of the European College for the Study of Vulval Diseases (ECSVD), Torino (Italy) − 12.9.2002
  • ”Antibiotikatherapie in der Schwangerschaft − Unbedenklichkeitsstandards für Mutter und Kind” − Herbsttagung der OEGGG Djerba: 31.10.2002
  • ”Ureaplasmeninfektion bei pPROM und PL” − Center of Excellence for Perinatal Research − 13.11.2002
  • Internat 13. − 17.1.2003
  • „Chlamydien− und Ureaplasmeninfektionen” − 29. Pädiatrisches Symposium Obergurgl − 22. 1.2003
  • „CARE−Paket” − Fortbildungsveranstaltung des Pflegepersonals der Neonatologie AKH − 10.2.2003
  • „Peripartale Überwachung des Feten durch das STAN−System” Fortbildung UFK − 12.2.2003
  • „Gynäkologische Infektionen” − Gesellschaft der Ärzte − 9.4.2003
  • „Gynäkologische Infektionsdiagnostik − Aber richtig!” − GYNFORUM − 12.5.2003
  • „Intrauterine Ureaplasma urealyticum Infektion der Amnionhöhle bei der Frühgeborenen−Sectio” − Gemeinsame Tagung der BGGF und der OEGGG in Würzburg − 30.5.2003
  • „Nachweis von Ureaplasma urealyticum bei spontaner und indizierter Sectio caesarea” − Herbsttagung der OEGGG Zypern: 29.9.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − 41. Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Kinder− und Jugendheilkunde − Perinatologische Sitzung − Salzburg − 3.10.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − Kaiser Franz Josef KH − 27.10.2003
  • „CARE−Paket” − AKH Wien − 29.10.2003
  • ”Infektionsdiagnostik vor IUD” − Österreichische Gesellschaft f. Familienplanung: 11.3.2004
  • „Adnexitis, Vaginitis, Mastitis − Infektionen der Frau” − „Giftiger Dienstag”: 16.3.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” − Forum Reproduktion. Schloß Wilhelminenberg: 24.4.2004
  • „Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe”: Fortbildung UFK − 2.6.2004
  • „Prävention sexuell übertragbarer Erkrankungen im Hinblick auf die zukünftige Fertilität von Mann und Frau”: Seminar Reproduktionsmedizin: Prävention der Sterilität. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und intrauterine Infektion”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen − neue Aspekte”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 12.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen” − Villacher Abend − 28.9.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” Jahrestagung der Österreichischen IVF Gesellschaft − 1.10.2004
  • „Antibiotikatherapie von Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Hebammenfortbildungsveranstaltung − AKH Wien − 5.10.2004
  • „Angewandte Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Herbsttagung der OEGGG Soma Bay− 22.10.2004
  • „Intrauterine Ureaplasmen bei Frühgeburt” − 20 Jahre Neonatologische und pädiatrische Intensivstation des G. v. Preyer’schen Kinderspitals − 27.11.2004
  • „Gynäkologische Infektionen” − Heeresspital − 8.3.2005
  • „Vaginitis” − Giftiger Samstag − Wien, Technisches Museum, Festsaal − 2.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − XVI. Fortbildungstagung für praxisorientierte Therapie in Geburtshilfe und Gynäkologie, Hotel Sonnenburg/Oberlech am Arlberg − 8.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − 2. Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Europahaus − 22.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt − neue prophylaktische und therapeutische Ansätze” − 4. Österreichische Frühchen−Tagung, Hörsaal des AKH − 30.4.2005
  • “Infektionen des weiblichen Urogenitaltraktes” − 3. Herbsttagung des österreichischen Berufsverbandes der Urologen − Mondsee − 10.9.05
  • Die Gesunde Vaginalflora” − Pressegespräch Ghost Company − 22.9.2005
  • „Infektionsdiagnostik bei Kinderwunsch − zu einfach oder zu kompliziert?” − Jahrestagung der österreichischen IVF Gesellschaft − Salzburg − Klessheim − 1.10.05
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”The fetus is too small − what’s next?” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”Die Scheidenflora: Bedeutung, Beurteilung, Empfehlungen und Intimpflege” − Apothekerkammer − 24.10.05
  • „Intrauterin Infection with Ureaplasma urealyticum and Preterm delivery” − 9th World Congress for Infectious and Immunological Diseases in Obstetrics and Gynaecology, Urology, Dermatology − Maceio/Brazil − 22.11.2005
  • ”Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − St. Josef Krankenhaus − 14.2.2006
  • „Clarithromycin beim frühen vorzeitigem Blasensprung” − AKH − 23.5.2006
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”Obstetrics and Gynecology” − Schloss Arenberg, Salzburg − 14.6.2006
  • ”Gynäkologische Infektionen − Alles klar?” − Goldenes Kreuz − 19.6.2006
  • „Candida −Infektionen in der Gynäkologie” − Update Pilzinfektionen der Österreichischen Gesellschaft für Antimikrobielle Chemotherapie − AKH, Hörsaalzentrum 25.11.2006
  • „Pelvic inflammatory disease und anderer Gynäkologische Infektionen” − Stegersbach BAYER Symposium − 21.3.2007
  • „Infektionen, Cerclage bei Mehrlingen” − 3 . Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Museumsquartier − 5.5.2007
  • „Ringelröteln in der Schwangerschaft” − AKH
  • „Virusinfektionen in der Schwangerschaft” − AKH
  • Gruppe B Streptokokken in der Schwangerschaft” − AKH
  • Ureaplasmen und Frühgeburt − 1. Wörthersee Symposium − 25.6.2008
  • „Wege aus dem Teufelskreis − Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 27.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „Gesunde Scheidenflora− Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 28.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „B Streptokokken in der Schwangerschaft” − Herbsttagung der OEGGG 2008 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Die Bedeutung von und die Behandlung mit Lactobazillen in der Frauenheilkunde” − ESIDOG Symposium im Rahmen der Herbsttagung der OEGGG 2008. 30.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • Pressekonferrenz „Tabuthema Scheideninfektion” − 26.2.2009, Café Griensteidl
  • „Vaginitis − Therapie und Prophylaxe” − Giftiger Dienstag, 24.3.2009, Ärztekammer Wien
  • Challange the experts − Laktobazillen − 13.6.2009, OEGGG Jahrestagung Wien, Austria Center Wien
  • „Infektionsscreening bei Kinderwunsch” − 15.6.2009; 2. Wörthersee Symposium
  • „Moderne Frauengesundheit − Florale Balance” − 3.12.2009, Mini Med Studium, Gesellschaft der Ärzte
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 22.1.2010, Dysplasietagung, Döbling
  • “Therapie der wiederkehrenden vulvovaginalen Candidose” − 4.2.2010 42. Fortbildungstagung für Fachärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe, Obergurgl.
  • „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.2010, SMZO
  • „Vaginitis” − 16.10.2010 „Giftiger Samstag”, Technisches Museum Wien
  • „Therapie der rekurrenten vulvovaginalen Candidose” − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2010, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Vaginitis” − Gynäkologie Update − Refresher” vom 25. − 27. November 2010 in der Aula der Wissenschaften Wien
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 21.1.2011, Dysplasietagung, Döbling
  • Therapie der Bakteriellen Vaginose − 10.2.2011 43. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 20.1.2012, Dysplasietagung, Döbling
  • ”Therapie bei Vaginalmykosen” − 2.3.2012, Hofmobiliendepot Wien 2.3.2012
  • ”Scheideninfektion − und was nun?” − 10.3.2012, FOKO − Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie (FBA), Düsseldorf
  • “Antibiotikaprophylaxe bei Sectio caesarea” − 1.11.2012 − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen, Teneriffa, Spanien
  • PAP III, Bakterielle Vaginose” − 18.1.2013, Dysplasietagung, Döbling
  • „Rezidivierende vulvovaginale Candidose − rezidivierende bakterielle Vaginose: Therapieschemata” − 7.2.2014 46. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Urogenitale Infektionen der Frau − wer therapiert WAS, WANN, WIE, WARUM” − 29.3.2014. 47. Alpenländisches Urologen Symposium, Werfenweng.
  • „Von der Urethritis zur Salpingitis” − 5.4.2014, 8. Österreichischer Infektionskongress der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (OEGIT), Saalfelden.
  • „Update Gruppe B Streptokokken” − Goldenes Kreuz 29.4.2014
  • „HPV − Klinik & Therapie” − 11.11.2014 − Symposium für die Infektionsdiagnostik, Linz
  • Moderne Behandlungsmethoden” −27.11.2014; Gynäkologie Update Refresher; Aula der Wissenschaften Wien
  • „Vaginalmykosen − wie kann man helfen??” − Giftiger Samstag 13.12.2014, Technisches Museum Wien.
  • „Infektionen in der Schwangerschaft durch Lebensmittell” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Vaginaler Discomfort” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • ”Candidainfektionen bei Frauen” – 22.4.2015, ÖGACH – 2. MycoCercle, Hotel Triest, Wien.
  • ”Bakterielle Besiedelung des Uterus und Frühgeburt – Sludge: Was ist das? Wie behandle ich diesen, wenn überhaupt?” – 18.4.2016. KH der Barmherzigen Brüder Linz.
  • „Fluordiagnostik: Bedeutung von Nativpräparat, pH-Wert und mikrobiologischen Laborbefunden“, 2. Interdisziplinäres Symposium über vulvovaginale Erkrankungen, 18.6.2016, Wuppertal
  • „Ureaplasma and preterm delivery“, 25.6.2018, Cornell University Medical College, New York City
  • „Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe – Relevante Fragen für die Praxis“ – 20.6.2019. Frühjahrstagung der OEGGG, Gmunden.
  • „Vaginalmykosen – wie kann man helfen??“ – Giftiger Samstag 5.10.2019. Van-Swieten-Saal. MedUni Wien
  • „Vulvovaginitis“ – Giftiger Samstag 17.4.2021. Online webinar der Ärztekammer für Wien.
  •  „Bakterielle Vaginosen aus Sicht des Gynäkologen“. 17.5.2023. Wr. Neustadt, Hilton Garden

Wissenschaftliche Publikationen

  • Fischer−Colbrie J; Witt A; Heinzl H; Speiser P; Czerwenka K; Sevelda P; Zeillinger R :EGFR and steroid receptors in ovarian carcinoma: comparison with prognostic parameters and outcome of patients. Anticancer Res 1997, 17(1B): 613−619
  • [AJ132610] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 4.
  • [AJ132611] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 5.
  • [AJ132612] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 6.
  • [AJ132613] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 7.
  • Ambros PF, Mehes G, Luegmayr A, Witt A, Kubista E, Hattinger C, Lörch T, Ambros IM, Gadner H: Prognostic implications of tumor cell infiltration of the hematopoetic system in pediatric and adult tumor patients. Symposium ECCO 10 Sept 1999.
  • Zeisler H, Rabl M, Feistauer S, Witt A, Wiltos B, Winzer C, Husslein P: Prenatal treatment with Acupuncture Affects Prostaglandin Seum Level in the First Stage of Labor. Forschende Komplementärmedizin und Klassische Naturheilkunde, Feb 2000; 7: 57
  • Zeisler H, Rabl M, Feistauer S, Witt A, Wiltos B, Winzer C, Husslein P: Prenatal treatment with Acupuncture Affects Prostaglandin Seum Level in the First Stage of Labor. Deutsche Zeitschrift für Akupunktur, Jan 2000; 43: 40.
  • Gregor H, Helmer H, Witt A, Reisenberger K, Kiss H: Die Wertigkeit von Procalcitonin, Interleukin− 6, Tumor−Nekrose−faktor−Alpha, Glucose und Leukozytenzahl im Fruchtwasser als diagnostische Parameter für intrauterine Infektionen − erste Ergebnisse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2000; 60: 362−65.
  • Mehes G, Witt A, Kubista E, Ambros PF: Classification of Isolated Tumor Cells and Micrometastasis. CANCER, Aug 1, 2000, 89(3):709−11.
  • Witt A, Petricevic L, Gregor H, Chalubinski K, Kiss H: Die Cervix in der Gravidität als dynamisches Organ: 4 Kasuistiken von Patientinnen mit Muttermundbefund und vorgewölbter Fruchtblase, welcher sich zu einem Cervixbefund zurückbildete. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2000; 60:576− 79. IF: 0,66
  • Kiss H, Witt A, Petricevic L, Riedl AM: Die orale Kurzzeit−Therapie der vulvovaginalen Pilzinfektion als ein patientenorientiertes Therapiekonzept − Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2001; 61: 133−37.
  • Mehes G, Witt A, Kubista E, Ambros PF: Circulating Breast Cancer Cells Are Frequently Apoptotic − American Journal of Pathology 2001 Jul 159 (1): 17−20.
  • Zeisler H, Rabl M, Witt A, Husslein P: Increased fetal movements − a marker for successful prenatal treatment with acupuncture? Clinical Acupuncture and Oriental Medicine 2001 (2), 206− 208.
  • Pöhl M, Petricevic L, Haiden N, Witt A, Husslein P, Kiss H: Therapeutische Cerclage als Verlängerung der Tragedauer vom Zeitpunkt der Diagnosefeststellung bis zur Entbindung bei prolabierter Fruchtblase − Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2002, 62: 42−47.
  • Witt A, Obwegeser R, Auerbach L, Yavuz D, Kubista E: Axillary Lymph Node dissection in pT1 Breast Cancer: A retrospective analysis and review of the literature. − Wien Klin Wochenschr 2002 114/10−11: 387−390 IF: 0,64
  • Witt A, Petricevic L, Kaufmann U, Gregor H, Kiss H: The DNA Hybridization Test − a Rapid Diagnostic Tool for Excluding Bacterial Vaginosis in Pregnant Women with Symptoms Suggestive of Infection − Journal of Clinical Microbiology, Aug 2002 20 (8): 3057−3059. IF: 3,96
  • Witt A, Hudelist G, Gregor H, Kucera E, Walchetseder C, Czerwenka K: The detection of HPV DNA improves the recognition of cervical intraepithelial lesions. − Arch Gyn Obstet Apr 2003, 268 (1): 29−34. IF: 1,00
  • Edelbauer M, Loibichler C, Witt A, Gerstmayer M, Putschogl B, Urbanek R, Szepfalusi Z: Dose− dependent and Preterm− Accentuated Diaplacental Transport of Nutritive Allergens in vitro. − Int Arch Allergy Immun, Jan 2003, 130 (1): 25−32. IF: 2,16
  • Witt A, Yavuz D, Walchetseder C, Strohmer H, Kubista E: Preoperative core needle biopsy as an independent factor for wound infection after breast surgery. − Obstet Gynecol, 2003 Vol. 101 (4): 745−50. IF: 2,09
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Lebenslauf