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Gynäkologischer Ultraschall in Wien

Moderne Ultraschalldiagnostik – präzise, schonend und individuell

Der gynäkologische Ultraschall gehört zu den wichtigsten Untersuchungsmethoden in der Frauenheilkunde. Mit hochauflösender Ultraschalldiagnostik lassen sich Gebärmutter, Gebärmutterschleimhaut und Eierstöcke detailliert beurteilen – etwa bei Beschwerden, zur Kontrolle auffälliger Befunde, bei Kinderwunsch oder während einer Schwangerschaft.

In meiner gynäkologischen Ordination in 1090 Wien verbinde ich moderne Ultraschalldiagnostik mit persönlicher Untersuchung und individueller Beratung. Denn entscheidend ist nicht nur das Ultraschallbild selbst, sondern seine medizinische Beurteilung im Zusammenhang mit Ihren Beschwerden, Ihrer Vorgeschichte und Ihrer aktuellen Lebensphase.

Wann ist ein gynäkologischer Ultraschall sinnvoll?

Eine Ultraschalluntersuchung kann bei unterschiedlichen Beschwerden und Fragestellungen sinnvoll sein, beispielsweise bei:

  • Unterbauchschmerzen
  • ungewöhnlichen oder unregelmäßigen Blutungen
  • sehr starken Regelblutungen oder Zwischenblutungen
  • Verdacht auf Myome oder Eierstockzysten
  • auffälligen gynäkologischen Befunden
  • Zyklusstörungen
  • Kinderwunsch und Follikelmonitoring
  • Beschwerden oder Kontrollen in der Schwangerschaft
  • Verlaufskontrollen bereits bekannter Veränderungen

 

Welche Untersuchung sinnvoll ist und ob weitere diagnostische Schritte notwendig sind, hängt immer von der individuellen Situation ab.

Was kann man dabei erkennen?

Insbesondere der Vaginalultraschall (transvaginale Sonografie) ermöglicht eine detailreiche Darstellung der Organe des kleinen Beckens.

Untersucht werden können unter anderem:

  • Gebärmutter: Größe, Form, Lage und Struktur
  • Gebärmutterschleimhaut (Endometrium): Aufbau und Dicke
  • Eierstöcke: Größe, Struktur und zyklusabhängige Veränderungen
  • Follikel: Entwicklung und Reifung während des Zyklus
  • Myome und Eierstockzysten
  • auffällige Raumforderungen oder Flüssigkeitsansammlungen
  • bestimmte Hinweise auf Endometriose
  • frühe Schwangerschaften
  • Durchgängigkeit der Eileiter mittels HyCoSy (Hysterosalpingo-Kontrastsonografie)

 

Ein Ultraschallbefund wird dabei nie isoliert betrachtet. Beschwerden, Alter, Zyklusphase, hormonelle Situation und der gynäkologische Untersuchungsbefund fließen in die medizinische Beurteilung ein.

Vaginalultraschall – genaue Beurteilung von Gebärmutter und Eierstöcken

Für viele gynäkologische Fragestellungen ist der Vaginalultraschall die bevorzugte Untersuchungsmethode. Dabei wird eine schmale Ultraschallsonde vorsichtig in die Scheide eingeführt. Durch die Nähe zu Gebärmutter und Eierstöcken können diese meist besonders detailreich dargestellt werden.

Die Untersuchung dauert in der Regel nur wenige Minuten und wird von den meisten Patientinnen gut toleriert.

Je nach Fragestellung kann alternativ oder ergänzend ein Ultraschall über die Bauchdecke sinnvoll sein, beispielsweise während einer Schwangerschaft.

PCOS im Ultraschall

Ultraschall bei Myomen, Zysten und Blutungsstörungen

Myome und Eierstockzysten gehören zu den häufigen Befunden, die sich im gynäkologischen Ultraschall darstellen lassen.

Bei Myomen können unter anderem Größe und Lage beurteilt werden. Dies ist besonders relevant, wenn Beschwerden wie stärkere Regelblutungen, Druckgefühl oder Schmerzen bestehen oder ein Kinderwunsch vorliegt.

Auch Eierstockzysten lassen sich mittels Vaginalultraschall genauer beurteilen. Viele Zysten sind gutartig und bilden sich von selbst wieder zurück. Je nach Erscheinungsbild, Größe, Beschwerden und Lebensphase kann eine Ultraschallkontrolle ausreichend sein oder eine weitere Abklärung empfohlen werden.

Bei ungewöhnlichen Blutungen ermöglicht der Ultraschall eine gezielte Beurteilung von Gebärmutter und Gebärmutterschleimhaut. Insbesondere neu auftretende Blutungen nach den Wechseljahren sollten gynäkologisch abgeklärt werden.

Zyste im Ultraschall

Kann man Endometriose im Ultraschall erkennen?

Bestimmte Formen der Endometriose können bei einer gezielten Ultraschalluntersuchung sichtbar sein. Dazu gehören insbesondere Endometriosezysten der Eierstöcke (Endometriome) sowie bestimmte weitere Veränderungen.

Wichtig ist jedoch: Ein unauffälliger Ultraschall schließt eine Endometriose nicht sicher aus. Bei typischen Beschwerden wie starken Regelschmerzen, chronischen Unterbauchschmerzen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder unerfülltem Kinderwunsch ist daher immer das gesamte klinische Bild entscheidend.

Ultraschall bei Kinderwunsch und Follikelmonitoring

Bei Kinderwunsch kann der Vaginalultraschall wichtige Informationen über Gebärmutter, Gebärmutterschleimhaut und Eierstöcke liefern.

Beim Follikelmonitoring wird die Entwicklung der Follikel während des Zyklus mittels Ultraschall beobachtet. Dadurch lässt sich unter anderem beurteilen, ob eine normale Follikelentwicklung stattfindet und wann der Eisprung voraussichtlich bevorsteht.

Parallel kann die Entwicklung der Gebärmutterschleimhaut beurteilt werden. Auch Veränderungen wie Myome, Zysten oder bestimmte Polypen können für die Kinderwunschdiagnostik relevant sein.

Bei unregelmäßigen Zyklen oder PCOS kann der Ultraschall ebenfalls wichtige zusätzliche Informationen liefern. Die Diagnose eines PCOS erfolgt jedoch nicht allein anhand des Ultraschallbildes, sondern unter Einbeziehung weiterer klinischer und gegebenenfalls hormoneller Befunde.

HyCoSy im 3D-Ultraschall

Ultraschall in der Schwangerschaft

Der Ultraschall in der Schwangerschaft ermöglicht es, die Entwicklung des ungeborenen Kindes von den ersten Schwangerschaftswochen bis zur Geburt zu begleiten.

Je nach Schwangerschaftswoche und medizinischer Fragestellung können dabei unterschiedliche Aspekte beurteilt werden – von der Lage und Entwicklung der frühen Schwangerschaft bis zu Wachstum, Fruchtwassermenge und Plazenta im späteren Schwangerschaftsverlauf.

Bereits in den ersten Schwangerschaftswochen liefert der Vaginalultraschall wichtige Informationen.

Dabei kann unter anderem beurteilt werden,

  • ob sich die Schwangerschaft in der Gebärmutter befindet,
  • ob eine Einlings- oder Mehrlingsschwangerschaft vorliegt,
  • ob die Entwicklung zur Schwangerschaftswoche passt und
  • ob eine kindliche Herzaktion darstellbar ist.

 

Insbesondere bei Blutungen oder Unterbauchschmerzen in der Frühschwangerschaft kann eine Ultraschalluntersuchung medizinisch wichtig sein.

Sehr frühe Befunde sind jedoch nicht immer sofort eindeutig. In solchen Situationen kann eine Ultraschallkontrolle nach einem entsprechenden Zeitintervall sinnvoller sein als eine vorschnelle Beurteilung.

Mit zunehmender Schwangerschaft können Entwicklung und Wachstum des Kindes immer genauer beurteilt werden. Regelmäßige Ultraschalluntersuchungen ermöglichen es, die kindliche Entwicklung im Verlauf zu beobachten und mögliche Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen.

Je nach Schwangerschaftswoche und medizinischer Fragestellung können beispielsweise beurteilt werden:

  • Wachstum und Entwicklung des Kindes, unter anderem anhand verschiedener biometrischer Messwerte
  • Lage des Kindes
  • Fruchtwassermenge
  • Lage und Struktur der Plazenta
  • kindliche Bewegungen
  • ausgewählte Organe und anatomische Strukturen
  • bei entsprechender Fragestellung die Durchblutung von Mutter und Kind mittels Doppler-Ultraschall
  • die Länge und Beschaffenheit des Gebärmutterhalses (Zervix) zur Einschätzung eines möglichen Frühgeburtsrisikos

 

Mittels Vaginalultraschall lässt sich die Länge des Gebärmutterhalses präzise vermessen. Eine Verkürzung der Zervix kann – abhängig von Schwangerschaftswoche, Vorgeschichte und weiteren Befunden – auf ein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt hinweisen.

Ultraschall dient damit während der Schwangerschaft nicht nur dazu, das ungeborene Kind zu sehen. Er ermöglicht eine medizinische Beurteilung von Wachstum und Entwicklung des Kindes sowie wichtiger Faktoren für den weiteren Schwangerschaftsverlauf.

Doppler-Ultraschall

Bei bestimmten medizinischen Fragestellungen kann die Doppler-Sonografie die normale Ultraschalluntersuchung ergänzen.

Mit ihr können Blutströmungen in mütterlichen und kindlichen Gefäßen untersucht werden. Dies kann insbesondere dann von Bedeutung sein, wenn Wachstum oder Versorgung des ungeborenen Kindes genauer beurteilt werden sollen.

3D- und 4D-Ultraschall

Moderne Ultraschallgeräte ermöglichen neben dem klassischen 2D-Ultraschall auch 3D- und 4D-Darstellungen.

Beim 3D-Ultraschall entstehen räumliche Bilder; beim 4D-Ultraschall können zusätzlich Bewegungen in einer dreidimensionalen Darstellung sichtbar werden.

Diese Verfahren können bei bestimmten Fragestellungen die konventionelle Ultraschalldiagnostik ergänzen. Im Mittelpunkt steht dabei immer die medizinisch sinnvolle Untersuchung von Mutter und Kind.

Moderne Ultraschalldiagnostik – entscheidend ist die medizinische Beurteilung

Ein modernes Ultraschallgerät ermöglicht hochauflösende Bilder. Für eine verlässliche medizinische Einschätzung ist jedoch die ärztliche Interpretation des Befundes entscheidend. Ein Ultraschallbild sollte deshalb immer gemeinsam mit Beschwerden, Krankengeschichte, Alter, Zyklusphase beziehungsweise Menopausenstatus und dem klinischen Untersuchungsbefund beurteilt werden.

In meiner Ordination in 1090 Wien verbinde ich moderne Ultraschalldiagnostik deshalb mit der persönlichen gynäkologischen Untersuchung und individuellen Beratung. Ziel ist eine Diagnostik, die auf Ihre konkrete medizinische Fragestellung abgestimmt ist.

Häufige Fragen zum gynäkologischen Ultraschall

Ist ein Vaginalultraschall schmerzhaft?

Ein Vaginalultraschall ist in der Regel nicht schmerzhaft. Eine schmale Ultraschallsonde wird vorsichtig in die Scheide eingeführt. Bei bestehenden Beschwerden oder besonderer Empfindlichkeit kann die Untersuchung individuell angepasst werden.

Beim Vaginalultraschall ist eine leere Blase meist günstiger. Bei einer Ultraschalluntersuchung über die Bauchdecke kann dagegen eine gefüllte Blase hilfreich sein.

Ja. Ultraschall gehört zu den wichtigsten Untersuchungsmethoden zur Beurteilung von Myomen und Eierstockzysten. Neben Größe und Lage können auch verschiedene strukturelle Merkmale und Veränderungen im zeitlichen Verlauf beurteilt werden.

Nein. Ultraschall arbeitet mit Schallwellen und nicht mit ionisierender Strahlung. Die Untersuchung kann daher bei entsprechender medizinischer Fragestellung auch wiederholt durchgeführt werden.

Termin für einen gynäkologischen Ultraschall in Wien

Sie möchten Unterbauchbeschwerden oder Blutungsstörungen abklären lassen, einen bekannten Befund kontrollieren oder wünschen eine Ultraschalluntersuchung bei Kinderwunsch oder während Ihrer Schwangerschaft? In meiner gynäkologischen Ordination erhalten Sie moderne Ultraschalldiagnostik verbunden mit persönlicher Untersuchung, medizinischer Beurteilung und individueller Beratung.
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Vorträge

  • Diverse Fortbildungen: Abtlg. Geburtshilfe, Endokrinologie, Spez. Gynäkologie, Klin. Mikrobiologie
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 11.5.00
  • Giftiger Dienstag (Abtlg. Infektiologie − I. Med): „Gynäkologische Infektionen” − 30.5.00
  • GYN AKTIV Sommerfest: „Klinische Studie zur Therapie der RVVC” − 28.6.00
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 8.10.00
  • Symposium des Wiener Lebensmittel− und Ernährungsservice:
  • „Pathogene Mikroorganismen als Ursache für Fetopathien” − 30.11.00
  • „Embryotoxische Effekte pathogener Keime in der Nahrungskette”: Jahrestagung der ÖGGG − 13.6.01 Baden
  • „Klinische Studie zur Therapie der RVVC − erste Tendenzen”: Herbsttagung der ÖGGG − 26.5.01 Türkei
  • Verstärkte Kindesbewegung − ein Marker für eine erfolgreiche Akupunktur in der Geburtsvorbereitung?
  • A. Witt, M. Rabl, H. Zeisler, S. Feistauer, B. Wiltos, Ch. Winzer, P. Husslein − Posterpräsentation XVII. Akademische Tagung deutschsprechender Hochschullehrer in der Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 2.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 18.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.02
  • „Therapie der Puerperalsepsis”: Austrian Postgraduate Assembly − 25.5.02
  • „Pelvic Inflammatory Disease/Tuboovarian Abscess”: GYN AKTIV Sommerfest: − 25.6.02
  • SS 2002: Eigene Vorlesung: ”Gynäkologisch−Geburtshilfliche Infektionen mit praktischen Übungen” 527892
  • „A new therapeutic regimen against Recurrent Vulvovaginal Candidiasis − preliminary data”: 4th Congress of the European College for the Study of Vulval Diseases (ECSVD), Torino (Italy) − 12.9.2002
  • ”Antibiotikatherapie in der Schwangerschaft − Unbedenklichkeitsstandards für Mutter und Kind” − Herbsttagung der OEGGG Djerba: 31.10.2002
  • ”Ureaplasmeninfektion bei pPROM und PL” − Center of Excellence for Perinatal Research − 13.11.2002
  • Internat 13. − 17.1.2003
  • „Chlamydien− und Ureaplasmeninfektionen” − 29. Pädiatrisches Symposium Obergurgl − 22. 1.2003
  • „CARE−Paket” − Fortbildungsveranstaltung des Pflegepersonals der Neonatologie AKH − 10.2.2003
  • „Peripartale Überwachung des Feten durch das STAN−System” Fortbildung UFK − 12.2.2003
  • „Gynäkologische Infektionen” − Gesellschaft der Ärzte − 9.4.2003
  • „Gynäkologische Infektionsdiagnostik − Aber richtig!” − GYNFORUM − 12.5.2003
  • „Intrauterine Ureaplasma urealyticum Infektion der Amnionhöhle bei der Frühgeborenen−Sectio” − Gemeinsame Tagung der BGGF und der OEGGG in Würzburg − 30.5.2003
  • „Nachweis von Ureaplasma urealyticum bei spontaner und indizierter Sectio caesarea” − Herbsttagung der OEGGG Zypern: 29.9.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − 41. Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Kinder− und Jugendheilkunde − Perinatologische Sitzung − Salzburg − 3.10.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − Kaiser Franz Josef KH − 27.10.2003
  • „CARE−Paket” − AKH Wien − 29.10.2003
  • ”Infektionsdiagnostik vor IUD” − Österreichische Gesellschaft f. Familienplanung: 11.3.2004
  • „Adnexitis, Vaginitis, Mastitis − Infektionen der Frau” − „Giftiger Dienstag”: 16.3.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” − Forum Reproduktion. Schloß Wilhelminenberg: 24.4.2004
  • „Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe”: Fortbildung UFK − 2.6.2004
  • „Prävention sexuell übertragbarer Erkrankungen im Hinblick auf die zukünftige Fertilität von Mann und Frau”: Seminar Reproduktionsmedizin: Prävention der Sterilität. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und intrauterine Infektion”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen − neue Aspekte”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 12.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen” − Villacher Abend − 28.9.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” Jahrestagung der Österreichischen IVF Gesellschaft − 1.10.2004
  • „Antibiotikatherapie von Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Hebammenfortbildungsveranstaltung − AKH Wien − 5.10.2004
  • „Angewandte Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Herbsttagung der OEGGG Soma Bay− 22.10.2004
  • „Intrauterine Ureaplasmen bei Frühgeburt” − 20 Jahre Neonatologische und pädiatrische Intensivstation des G. v. Preyer’schen Kinderspitals − 27.11.2004
  • „Gynäkologische Infektionen” − Heeresspital − 8.3.2005
  • „Vaginitis” − Giftiger Samstag − Wien, Technisches Museum, Festsaal − 2.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − XVI. Fortbildungstagung für praxisorientierte Therapie in Geburtshilfe und Gynäkologie, Hotel Sonnenburg/Oberlech am Arlberg − 8.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − 2. Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Europahaus − 22.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt − neue prophylaktische und therapeutische Ansätze” − 4. Österreichische Frühchen−Tagung, Hörsaal des AKH − 30.4.2005
  • “Infektionen des weiblichen Urogenitaltraktes” − 3. Herbsttagung des österreichischen Berufsverbandes der Urologen − Mondsee − 10.9.05
  • Die Gesunde Vaginalflora” − Pressegespräch Ghost Company − 22.9.2005
  • „Infektionsdiagnostik bei Kinderwunsch − zu einfach oder zu kompliziert?” − Jahrestagung der österreichischen IVF Gesellschaft − Salzburg − Klessheim − 1.10.05
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”The fetus is too small − what’s next?” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”Die Scheidenflora: Bedeutung, Beurteilung, Empfehlungen und Intimpflege” − Apothekerkammer − 24.10.05
  • „Intrauterin Infection with Ureaplasma urealyticum and Preterm delivery” − 9th World Congress for Infectious and Immunological Diseases in Obstetrics and Gynaecology, Urology, Dermatology − Maceio/Brazil − 22.11.2005
  • ”Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − St. Josef Krankenhaus − 14.2.2006
  • „Clarithromycin beim frühen vorzeitigem Blasensprung” − AKH − 23.5.2006
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”Obstetrics and Gynecology” − Schloss Arenberg, Salzburg − 14.6.2006
  • ”Gynäkologische Infektionen − Alles klar?” − Goldenes Kreuz − 19.6.2006
  • „Candida −Infektionen in der Gynäkologie” − Update Pilzinfektionen der Österreichischen Gesellschaft für Antimikrobielle Chemotherapie − AKH, Hörsaalzentrum 25.11.2006
  • „Pelvic inflammatory disease und anderer Gynäkologische Infektionen” − Stegersbach BAYER Symposium − 21.3.2007
  • „Infektionen, Cerclage bei Mehrlingen” − 3 . Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Museumsquartier − 5.5.2007
  • „Ringelröteln in der Schwangerschaft” − AKH
  • „Virusinfektionen in der Schwangerschaft” − AKH
  • Gruppe B Streptokokken in der Schwangerschaft” − AKH
  • Ureaplasmen und Frühgeburt − 1. Wörthersee Symposium − 25.6.2008
  • „Wege aus dem Teufelskreis − Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 27.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „Gesunde Scheidenflora− Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 28.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „B Streptokokken in der Schwangerschaft” − Herbsttagung der OEGGG 2008 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Die Bedeutung von und die Behandlung mit Lactobazillen in der Frauenheilkunde” − ESIDOG Symposium im Rahmen der Herbsttagung der OEGGG 2008. 30.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • Pressekonferrenz „Tabuthema Scheideninfektion” − 26.2.2009, Café Griensteidl
  • „Vaginitis − Therapie und Prophylaxe” − Giftiger Dienstag, 24.3.2009, Ärztekammer Wien
  • Challange the experts − Laktobazillen − 13.6.2009, OEGGG Jahrestagung Wien, Austria Center Wien
  • „Infektionsscreening bei Kinderwunsch” − 15.6.2009; 2. Wörthersee Symposium
  • „Moderne Frauengesundheit − Florale Balance” − 3.12.2009, Mini Med Studium, Gesellschaft der Ärzte
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 22.1.2010, Dysplasietagung, Döbling
  • “Therapie der wiederkehrenden vulvovaginalen Candidose” − 4.2.2010 42. Fortbildungstagung für Fachärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe, Obergurgl.
  • „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.2010, SMZO
  • „Vaginitis” − 16.10.2010 „Giftiger Samstag”, Technisches Museum Wien
  • „Therapie der rekurrenten vulvovaginalen Candidose” − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2010, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Vaginitis” − Gynäkologie Update − Refresher” vom 25. − 27. November 2010 in der Aula der Wissenschaften Wien
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 21.1.2011, Dysplasietagung, Döbling
  • Therapie der Bakteriellen Vaginose − 10.2.2011 43. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 20.1.2012, Dysplasietagung, Döbling
  • ”Therapie bei Vaginalmykosen” − 2.3.2012, Hofmobiliendepot Wien 2.3.2012
  • ”Scheideninfektion − und was nun?” − 10.3.2012, FOKO − Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie (FBA), Düsseldorf
  • “Antibiotikaprophylaxe bei Sectio caesarea” − 1.11.2012 − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen, Teneriffa, Spanien
  • PAP III, Bakterielle Vaginose” − 18.1.2013, Dysplasietagung, Döbling
  • „Rezidivierende vulvovaginale Candidose − rezidivierende bakterielle Vaginose: Therapieschemata” − 7.2.2014 46. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Urogenitale Infektionen der Frau − wer therapiert WAS, WANN, WIE, WARUM” − 29.3.2014. 47. Alpenländisches Urologen Symposium, Werfenweng.
  • „Von der Urethritis zur Salpingitis” − 5.4.2014, 8. Österreichischer Infektionskongress der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (OEGIT), Saalfelden.
  • „Update Gruppe B Streptokokken” − Goldenes Kreuz 29.4.2014
  • „HPV − Klinik & Therapie” − 11.11.2014 − Symposium für die Infektionsdiagnostik, Linz
  • Moderne Behandlungsmethoden” −27.11.2014; Gynäkologie Update Refresher; Aula der Wissenschaften Wien
  • „Vaginalmykosen − wie kann man helfen??” − Giftiger Samstag 13.12.2014, Technisches Museum Wien.
  • „Infektionen in der Schwangerschaft durch Lebensmittell” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Vaginaler Discomfort” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • ”Candidainfektionen bei Frauen” – 22.4.2015, ÖGACH – 2. MycoCercle, Hotel Triest, Wien.
  • ”Bakterielle Besiedelung des Uterus und Frühgeburt – Sludge: Was ist das? Wie behandle ich diesen, wenn überhaupt?” – 18.4.2016. KH der Barmherzigen Brüder Linz.
  • „Fluordiagnostik: Bedeutung von Nativpräparat, pH-Wert und mikrobiologischen Laborbefunden“, 2. Interdisziplinäres Symposium über vulvovaginale Erkrankungen, 18.6.2016, Wuppertal
  • „Ureaplasma and preterm delivery“, 25.6.2018, Cornell University Medical College, New York City
  • „Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe – Relevante Fragen für die Praxis“ – 20.6.2019. Frühjahrstagung der OEGGG, Gmunden.
  • „Vaginalmykosen – wie kann man helfen??“ – Giftiger Samstag 5.10.2019. Van-Swieten-Saal. MedUni Wien
  • „Vulvovaginitis“ – Giftiger Samstag 17.4.2021. Online webinar der Ärztekammer für Wien.
  •  „Bakterielle Vaginosen aus Sicht des Gynäkologen“. 17.5.2023. Wr. Neustadt, Hilton Garden

Wissenschaftliche Publikationen

  • Fischer−Colbrie J; Witt A; Heinzl H; Speiser P; Czerwenka K; Sevelda P; Zeillinger R :EGFR and steroid receptors in ovarian carcinoma: comparison with prognostic parameters and outcome of patients. Anticancer Res 1997, 17(1B): 613−619
  • [AJ132610] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 4.
  • [AJ132611] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 5.
  • [AJ132612] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 6.
  • [AJ132613] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 7.
  • Ambros PF, Mehes G, Luegmayr A, Witt A, Kubista E, Hattinger C, Lörch T, Ambros IM, Gadner H: Prognostic implications of tumor cell infiltration of the hematopoetic system in pediatric and adult tumor patients. Symposium ECCO 10 Sept 1999.
  • Zeisler H, Rabl M, Feistauer S, Witt A, Wiltos B, Winzer C, Husslein P: Prenatal treatment with Acupuncture Affects Prostaglandin Seum Level in the First Stage of Labor. Forschende Komplementärmedizin und Klassische Naturheilkunde, Feb 2000; 7: 57
  • Zeisler H, Rabl M, Feistauer S, Witt A, Wiltos B, Winzer C, Husslein P: Prenatal treatment with Acupuncture Affects Prostaglandin Seum Level in the First Stage of Labor. Deutsche Zeitschrift für Akupunktur, Jan 2000; 43: 40.
  • Gregor H, Helmer H, Witt A, Reisenberger K, Kiss H: Die Wertigkeit von Procalcitonin, Interleukin− 6, Tumor−Nekrose−faktor−Alpha, Glucose und Leukozytenzahl im Fruchtwasser als diagnostische Parameter für intrauterine Infektionen − erste Ergebnisse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2000; 60: 362−65.
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  • Witt A, Petricevic L, Gregor H, Chalubinski K, Kiss H: Die Cervix in der Gravidität als dynamisches Organ: 4 Kasuistiken von Patientinnen mit Muttermundbefund und vorgewölbter Fruchtblase, welcher sich zu einem Cervixbefund zurückbildete. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2000; 60:576− 79. IF: 0,66
  • Kiss H, Witt A, Petricevic L, Riedl AM: Die orale Kurzzeit−Therapie der vulvovaginalen Pilzinfektion als ein patientenorientiertes Therapiekonzept − Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2001; 61: 133−37.
  • Mehes G, Witt A, Kubista E, Ambros PF: Circulating Breast Cancer Cells Are Frequently Apoptotic − American Journal of Pathology 2001 Jul 159 (1): 17−20.
  • Zeisler H, Rabl M, Witt A, Husslein P: Increased fetal movements − a marker for successful prenatal treatment with acupuncture? Clinical Acupuncture and Oriental Medicine 2001 (2), 206− 208.
  • Pöhl M, Petricevic L, Haiden N, Witt A, Husslein P, Kiss H: Therapeutische Cerclage als Verlängerung der Tragedauer vom Zeitpunkt der Diagnosefeststellung bis zur Entbindung bei prolabierter Fruchtblase − Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2002, 62: 42−47.
  • Witt A, Obwegeser R, Auerbach L, Yavuz D, Kubista E: Axillary Lymph Node dissection in pT1 Breast Cancer: A retrospective analysis and review of the literature. − Wien Klin Wochenschr 2002 114/10−11: 387−390 IF: 0,64
  • Witt A, Petricevic L, Kaufmann U, Gregor H, Kiss H: The DNA Hybridization Test − a Rapid Diagnostic Tool for Excluding Bacterial Vaginosis in Pregnant Women with Symptoms Suggestive of Infection − Journal of Clinical Microbiology, Aug 2002 20 (8): 3057−3059. IF: 3,96
  • Witt A, Hudelist G, Gregor H, Kucera E, Walchetseder C, Czerwenka K: The detection of HPV DNA improves the recognition of cervical intraepithelial lesions. − Arch Gyn Obstet Apr 2003, 268 (1): 29−34. IF: 1,00
  • Edelbauer M, Loibichler C, Witt A, Gerstmayer M, Putschogl B, Urbanek R, Szepfalusi Z: Dose− dependent and Preterm− Accentuated Diaplacental Transport of Nutritive Allergens in vitro. − Int Arch Allergy Immun, Jan 2003, 130 (1): 25−32. IF: 2,16
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Lebenslauf