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Gynäkologische Infektionen: Beschwerden, Ursachen & Behandlung

Jucken, Brennen, ungewöhnlicher Ausfluss, unangenehmer Geruch oder immer wiederkehrende Beschwerden im Intimbereich können sehr unterschiedliche Ursachen haben.

Neben Scheidenpilz und bakterieller Vaginose kommen Veränderungen der Vaginalflora, sexuell übertragbare Infektionen und weitere gynäkologische Erkrankungen infrage. Entscheidend ist deshalb, Beschwerden und Untersuchungsergebnisse richtig einzuordnen und eine Behandlung gezielt nach der tatsächlichen Ursache auszurichten.

Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick über häufige gynäkologische Infektionen und Beschwerdebilder sowie Informationen zu Diagnostik und Behandlung.

Sie leiden unter wiederkehrenden oder bisher unklaren Vaginalbeschwerden?

Häufige Beschwerden und Infektionen

Vaginale Beschwerden

Scheidenpilz · Bakterielle Vaginose · Veränderungen der Vaginalflora · Jucken & Brennen · Ungewöhnlicher Ausfluss

Sexuell übertragbare Infektionen

Chlamydien · Herpes genitalis · HPV · Feigwarzen (Condylome) · Gonorrhoe

Harnwegsinfektionen

Akuter Harnwegsinfekt · Wiederkehrende Harnwegsinfektionen

Schwangerschaft

Gruppe-B-Streptokokken · Infektionen in der Schwangerschaft

Jucken, Brennen, Ausfluss – was steckt dahinter?

Jucken, Brennen, veränderter Ausfluss oder unangenehmer Geruch gehören zu den häufigsten Beschwerden im Intimbereich. Die Symptome können sich sehr ähnlich anfühlen, obwohl ganz unterschiedliche Ursachen dahinterstecken.

Häufig kommen beispielsweise Scheidenpilz (Candida), eine bakterielle Vaginose oder andere Veränderungen der Vaginalflora infrage. Es gibt jedoch auch Beschwerden, die nicht durch eine Infektion verursacht werden.

Warum ein Abstrich allein nicht immer die Antwort liefert

Die Scheide ist natürlicherweise von zahlreichen Mikroorganismen besiedelt. Der Nachweis eines Bakteriums oder Pilzes in einer Kultur bedeutet deshalb nicht automatisch, dass dieser Keim eine Erkrankung verursacht und behandelt werden muss.

Entscheidend ist vielmehr, ob der Befund zu den Beschwerden, zur gynäkologischen Untersuchung und zur Zusammensetzung der Vaginalflora passt.

Eine wichtige Rolle kann dabei die mikroskopische Untersuchung des Vaginalsekrets spielen. Je nach Beschwerden und Befund können ergänzend gezielte Laboruntersuchungen sinnvoll sein.

Gynäkologische Infektionen in der Praxis

Scheidenpilz (Candida)

Scheidenpilz gehört zu den häufigsten Ursachen für Jucken und Brennen im Intimbereich. Typisch können außerdem Rötung, Schmerzen und ein veränderter Ausfluss sein.

Besonders bei wiederkehrenden Pilzinfektionen ist eine genaue Diagnostik wichtig. Nicht jedes Jucken ist ein Scheidenpilz und nicht jeder Nachweis von Candida bedeutet automatisch, dass die Beschwerden dadurch verursacht werden.

Bei rezidivierenden oder komplizierten Infektionen kann außerdem die Bestimmung der Candida-Art für die weitere Behandlung relevant sein.

Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang und Schmerzen im Unterbauch sind typische Beschwerden einer akuten Blasenentzündung. Antibiotika wirken zuverlässig und führen meist zu einer rascheren Besserung – bei einer unkomplizierten Blasenentzündung sind sie jedoch nicht in jedem Fall zwingend erforderlich.

Viele unkomplizierte Harnwegsinfekte heilen auch ohne Antibiotika

Mehrere randomisierte Studien haben untersucht, ob bei ansonsten gesunden, nicht schwangeren Frauen mit unkomplizierter Blasenentzündung zunächst auf Antibiotika verzichtet werden kann.

Die Ergebnisse zeigen: Ein erheblicher Teil der Patientinnen wird auch ohne Antibiotikum wieder beschwerdefrei. Je nach untersuchter Behandlungsstrategie konnte bei mehr als der Hälfte bis hin zu einer großen Mehrheit der Frauen auf eine antibiotische Therapie verzichtet werden.

Der Preis dafür kann eine etwas längere Beschwerdedauer sein. Bei einer rein symptomatischen Behandlung mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln wurde in einigen Studien außerdem ein erhöhtes Risiko für eine aufsteigende Infektion der Nieren beobachtet.

Die Entscheidung lautet deshalb nicht einfach „Antibiotikum – ja oder nein?“. Entscheidend ist, welche Patientin für ein zunächst nicht-antibiotisches Vorgehen geeignet ist und wann eine antibiotische Behandlung notwendig oder sinnvoller ist.

Bei milden bis mäßigen Beschwerden und fehlenden Risikofaktoren kann nach ärztlicher Beurteilung ein zunächst nicht-antibiotisches Vorgehen erwogen werden.

Bei Fieber, Schüttelfrost, Flanken- oder Nierenschmerzen, deutlichem Krankheitsgefühl oder einer Verschlechterung ist hingegen eine rasche ärztliche Abklärung erforderlich. Auch für Schwangere und komplizierte Harnwegsinfektionen gelten andere Empfehlungen.

Fazit: Eine unkomplizierte Blasenentzündung bedeutet nicht automatisch Antibiotika. Eine individuell abgestimmte Behandlung kann helfen, unnötige Antibiotikatherapien zu vermeiden.

Harnwegsinfekt –
muss es immer ein Antibiotikum sein?

Herpes genitalis

Herpes genitalis wird durch Herpes-simplex-Viren verursacht und kann schmerzhafte Bläschen, kleine Hautdefekte, Brennen und Schmerzen im Genitalbereich verursachen.

Nach der Erstinfektion verbleibt das Virus im Körper und kann später erneut aktiv werden. Eine frühzeitig begonnene antivirale Behandlung kann Beschwerden und Krankheitsdauer reduzieren. Bei häufig wiederkehrenden Herpesepisoden kann auch eine längerfristige vorbeugende Therapie sinnvoll sein.

Besonders wichtig ist eine individuelle Beratung bei Herpes genitalis in der Schwangerschaft.

Gruppe-B-Streptokokken können bei gesunden Frauen Darm und Scheide besiedeln, ohne Beschwerden zu verursachen. Ein positiver GBS-Abstrich bedeutet daher in der Regel keine behandlungsbedürftige vaginale Infektion.

Bedeutung haben GBS vor allem für das Neugeborene, da die Bakterien während der Geburt übertragen werden und in seltenen Fällen eine schwere Infektion verursachen können.

Eine bloße Besiedelung der Scheide wird während der Schwangerschaft normalerweise nicht vorsorglich „saniert“. Entscheidend ist vielmehr, ob eine Antibiotikaprophylaxe während der Geburt erforderlich ist.

Ein positiver GBS-Befund bedeutet nicht, dass die Mutter krank ist oder das Kind zwangsläufig infiziert wird.

Gruppe-B-Streptokokken (GBS) in der Schwangerschaft

Chlamydien – häufig unbemerkt

Chlamydien (Chlamydia trachomatis) gehören zu den häufigsten sexuell übertragenen bakteriellen Infektionen. Viele betroffene Frauen haben keine oder nur geringe Beschwerden.

Mögliche Symptome sind vermehrter Ausfluss, Brennen beim Wasserlassen, Zwischen- oder Kontaktblutungen sowie Unterbauchschmerzen.

Unbehandelt kann die Infektion in Gebärmutter und Eileiter aufsteigen und eine Entzündung des kleinen Beckens (PID) verursachen. Dadurch können langfristig auch Fruchtbarkeit und Eileiterfunktion beeinträchtigt werden.

Der Nachweis erfolgt in der Regel mittels NAAT/PCR. Eine diagnostizierte Chlamydieninfektion lässt sich mit Antibiotika gut behandeln. Wichtig sind außerdem Partnermanagement und Schutz vor einer erneuten Übertragung.

Humane Papillomaviren gehören zu den häufigsten sexuell übertragenen Viren. Die meisten HPV-Infektionen bleiben unbemerkt und werden vom Immunsystem wieder kontrolliert.

Bestimmte High-Risk-HPV-Typenkönnen jedoch über längere Zeit bestehen bleiben und Zellveränderungen am Gebärmutterhals verursachen.

Ein positiver HPV-Test bedeutet dabei nicht, dass Krebs vorliegt oder zwangsläufig entstehen wird.

Die HPV-Impfung schützt vor den wichtigsten HPV-Typen, die Gebärmutterhalskrebs und weitere HPV-bedingte Erkrankungen verursachen können.

Der beste Zeitpunkt für die Impfung liegt vor den ersten sexuellen Kontakten. Aber auch für bereits sexuell aktive Frauen und Männer kann eine Impfung sinnvoll sein.

Eine bereits bestehende HPV-Infektion wird durch die Impfung nicht behandelt.

HPV – Humane Papillomaviren

Feigwarzen (Condylome)

Feigwarzen oder Condylomata acuminata sind gutartige Veränderungen im Genital- oder Analbereich, die meist durch sogenannte Low-Risk-HPV-Typen verursacht werden.

Sie sind von den High-Risk-HPV-Typen zu unterscheiden, die für die Entstehung von Krebsvorstufen von Bedeutung sind.

Zur Behandlung stehen je nach Größe, Anzahl und Lokalisation verschiedene medikamentöse und ärztliche Verfahren zur Verfügung. Auch nach erfolgreicher Entfernung können Condylome erneut auftreten.

Wichtig: Feigwarzen bedeuten nicht, dass Krebs vorliegt.

Die Gonorrhoe ist eine sexuell übertragbare bakterielle Infektion durch Neisseria gonorrhoeae. Bei Frauen kann sie ohne eindeutige Beschwerdenverlaufen.

Möglich sind vermehrter Ausfluss, Brennen beim Wasserlassen, Zwischen- oder Kontaktblutungen sowie Unterbauchschmerzen.

Unbehandelt kann die Infektion aufsteigen und eine Entzündung des kleinen Beckens verursachen. Der Nachweis erfolgt meist mittels NAAT/PCR; zusätzlich kann eine Kultur mit Resistenzbestimmung wichtig sein.

Eine nachgewiesene Gonorrhoe wird antibiotisch behandelt. Auch Sexualpartner sollten entsprechend abgeklärt beziehungsweise behandelt werden.

Die HPV-Impfung schützt vor den wichtigsten HPV-Typen, die Gebärmutterhalskrebs und weitere HPV-bedingte Erkrankungen verursachen können.

Der beste Zeitpunkt für die Impfung liegt vor den ersten sexuellen Kontakten. Aber auch für bereits sexuell aktive Frauen und Männer kann eine Impfung sinnvoll sein.

Eine bereits bestehende HPV-Infektion wird durch die Impfung nicht behandelt.

Gonorrhoe (Tripper)

Wenn Beschwerden immer wiederkommen

Wiederkehrendes Jucken, Brennen, Ausfluss oder wiederholte vermeintliche Scheideninfektionen können besonders belastend sein. Gerade dann ist es wichtig, nicht immer wieder auf Verdacht dieselbe Behandlung zu wiederholen, sondern die Ursache möglichst genau zu klären.

Bei GYNINFEKT liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Diagnostik wiederkehrender und unklarer Vaginalbeschwerden. Dazu können – abhängig von der individuellen Situation – gynäkologische Untersuchung, vaginaler pH-Wert, Mikroskopie des Vaginalsekrets und gezielte Laboruntersuchungen gehören.

Spezialisierte Infektionsdiagnostik in Wien

Sie leiden unter wiederkehrendem Jucken, Brennen, Ausfluss oder wiederkehrenden Scheideninfektionen und möchten die Ursache genauer abklären lassen? Ein besonderer Schwerpunkt meiner Ordination liegt auf der Diagnostik und Behandlung gynäkologischer Infektionen und Störungen der Vaginalflora.
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Häufige Fragen zu gynäkologischen Infektionen

Ist Jucken im Intimbereich immer ein Scheidenpilz?
Nein. Neben Candida können unter anderem Veränderungen der Vaginalflora, bakterielle Infektionen, Hauterkrankungen, hormonelle Veränderungen oder andere nicht-infektiöse Ursachen Beschwerden verursachen.
Nicht jeder nachgewiesene Mikroorganismus verursacht eine Erkrankung. Manche Bakterien und Pilze können auch Bestandteil der normalen Besiedelung sein. Entscheidend ist, ob der Laborbefund zu Beschwerden und Untersuchungsbefund passt.
Wenn Beschwerden immer wieder auftreten, nach einer Behandlung rasch zurückkehren oder auf bisherige Therapien nicht ausreichend ansprechen, ist eine erneute gezielte Diagnostik sinnvoll.
Bei verschiedenen Erkrankungen können typische Veränderungen des Vaginalsekrets mikroskopisch sichtbar sein. Die Mikroskopie kann deshalb zusammen mit Untersuchung, pH-Wert und gegebenenfalls Laborbefunden wichtige diagnostische Informationen liefern.
Nein. Die Behandlung hängt von der Ursache ab. Antibiotika wirken gegen bestimmte bakterielle Infektionen, nicht jedoch gegen Pilze oder Viren. Auch der Nachweis eines Bakteriums allein bedeutet nicht automatisch, dass eine antibiotische Behandlung erforderlich ist.

Vorträge

  • Diverse Fortbildungen: Abtlg. Geburtshilfe, Endokrinologie, Spez. Gynäkologie, Klin. Mikrobiologie
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 11.5.00
  • Giftiger Dienstag (Abtlg. Infektiologie − I. Med): „Gynäkologische Infektionen” − 30.5.00
  • GYN AKTIV Sommerfest: „Klinische Studie zur Therapie der RVVC” − 28.6.00
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 8.10.00
  • Symposium des Wiener Lebensmittel− und Ernährungsservice:
  • „Pathogene Mikroorganismen als Ursache für Fetopathien” − 30.11.00
  • „Embryotoxische Effekte pathogener Keime in der Nahrungskette”: Jahrestagung der ÖGGG − 13.6.01 Baden
  • „Klinische Studie zur Therapie der RVVC − erste Tendenzen”: Herbsttagung der ÖGGG − 26.5.01 Türkei
  • Verstärkte Kindesbewegung − ein Marker für eine erfolgreiche Akupunktur in der Geburtsvorbereitung?
  • A. Witt, M. Rabl, H. Zeisler, S. Feistauer, B. Wiltos, Ch. Winzer, P. Husslein − Posterpräsentation XVII. Akademische Tagung deutschsprechender Hochschullehrer in der Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 2.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 18.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.02
  • „Therapie der Puerperalsepsis”: Austrian Postgraduate Assembly − 25.5.02
  • „Pelvic Inflammatory Disease/Tuboovarian Abscess”: GYN AKTIV Sommerfest: − 25.6.02
  • SS 2002: Eigene Vorlesung: ”Gynäkologisch−Geburtshilfliche Infektionen mit praktischen Übungen” 527892
  • „A new therapeutic regimen against Recurrent Vulvovaginal Candidiasis − preliminary data”: 4th Congress of the European College for the Study of Vulval Diseases (ECSVD), Torino (Italy) − 12.9.2002
  • ”Antibiotikatherapie in der Schwangerschaft − Unbedenklichkeitsstandards für Mutter und Kind” − Herbsttagung der OEGGG Djerba: 31.10.2002
  • ”Ureaplasmeninfektion bei pPROM und PL” − Center of Excellence for Perinatal Research − 13.11.2002
  • Internat 13. − 17.1.2003
  • „Chlamydien− und Ureaplasmeninfektionen” − 29. Pädiatrisches Symposium Obergurgl − 22. 1.2003
  • „CARE−Paket” − Fortbildungsveranstaltung des Pflegepersonals der Neonatologie AKH − 10.2.2003
  • „Peripartale Überwachung des Feten durch das STAN−System” Fortbildung UFK − 12.2.2003
  • „Gynäkologische Infektionen” − Gesellschaft der Ärzte − 9.4.2003
  • „Gynäkologische Infektionsdiagnostik − Aber richtig!” − GYNFORUM − 12.5.2003
  • „Intrauterine Ureaplasma urealyticum Infektion der Amnionhöhle bei der Frühgeborenen−Sectio” − Gemeinsame Tagung der BGGF und der OEGGG in Würzburg − 30.5.2003
  • „Nachweis von Ureaplasma urealyticum bei spontaner und indizierter Sectio caesarea” − Herbsttagung der OEGGG Zypern: 29.9.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − 41. Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Kinder− und Jugendheilkunde − Perinatologische Sitzung − Salzburg − 3.10.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − Kaiser Franz Josef KH − 27.10.2003
  • „CARE−Paket” − AKH Wien − 29.10.2003
  • ”Infektionsdiagnostik vor IUD” − Österreichische Gesellschaft f. Familienplanung: 11.3.2004
  • „Adnexitis, Vaginitis, Mastitis − Infektionen der Frau” − „Giftiger Dienstag”: 16.3.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” − Forum Reproduktion. Schloß Wilhelminenberg: 24.4.2004
  • „Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe”: Fortbildung UFK − 2.6.2004
  • „Prävention sexuell übertragbarer Erkrankungen im Hinblick auf die zukünftige Fertilität von Mann und Frau”: Seminar Reproduktionsmedizin: Prävention der Sterilität. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und intrauterine Infektion”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen − neue Aspekte”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 12.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen” − Villacher Abend − 28.9.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” Jahrestagung der Österreichischen IVF Gesellschaft − 1.10.2004
  • „Antibiotikatherapie von Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Hebammenfortbildungsveranstaltung − AKH Wien − 5.10.2004
  • „Angewandte Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Herbsttagung der OEGGG Soma Bay− 22.10.2004
  • „Intrauterine Ureaplasmen bei Frühgeburt” − 20 Jahre Neonatologische und pädiatrische Intensivstation des G. v. Preyer’schen Kinderspitals − 27.11.2004
  • „Gynäkologische Infektionen” − Heeresspital − 8.3.2005
  • „Vaginitis” − Giftiger Samstag − Wien, Technisches Museum, Festsaal − 2.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − XVI. Fortbildungstagung für praxisorientierte Therapie in Geburtshilfe und Gynäkologie, Hotel Sonnenburg/Oberlech am Arlberg − 8.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − 2. Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Europahaus − 22.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt − neue prophylaktische und therapeutische Ansätze” − 4. Österreichische Frühchen−Tagung, Hörsaal des AKH − 30.4.2005
  • “Infektionen des weiblichen Urogenitaltraktes” − 3. Herbsttagung des österreichischen Berufsverbandes der Urologen − Mondsee − 10.9.05
  • Die Gesunde Vaginalflora” − Pressegespräch Ghost Company − 22.9.2005
  • „Infektionsdiagnostik bei Kinderwunsch − zu einfach oder zu kompliziert?” − Jahrestagung der österreichischen IVF Gesellschaft − Salzburg − Klessheim − 1.10.05
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”The fetus is too small − what’s next?” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”Die Scheidenflora: Bedeutung, Beurteilung, Empfehlungen und Intimpflege” − Apothekerkammer − 24.10.05
  • „Intrauterin Infection with Ureaplasma urealyticum and Preterm delivery” − 9th World Congress for Infectious and Immunological Diseases in Obstetrics and Gynaecology, Urology, Dermatology − Maceio/Brazil − 22.11.2005
  • ”Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − St. Josef Krankenhaus − 14.2.2006
  • „Clarithromycin beim frühen vorzeitigem Blasensprung” − AKH − 23.5.2006
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”Obstetrics and Gynecology” − Schloss Arenberg, Salzburg − 14.6.2006
  • ”Gynäkologische Infektionen − Alles klar?” − Goldenes Kreuz − 19.6.2006
  • „Candida −Infektionen in der Gynäkologie” − Update Pilzinfektionen der Österreichischen Gesellschaft für Antimikrobielle Chemotherapie − AKH, Hörsaalzentrum 25.11.2006
  • „Pelvic inflammatory disease und anderer Gynäkologische Infektionen” − Stegersbach BAYER Symposium − 21.3.2007
  • „Infektionen, Cerclage bei Mehrlingen” − 3 . Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Museumsquartier − 5.5.2007
  • „Ringelröteln in der Schwangerschaft” − AKH
  • „Virusinfektionen in der Schwangerschaft” − AKH
  • Gruppe B Streptokokken in der Schwangerschaft” − AKH
  • Ureaplasmen und Frühgeburt − 1. Wörthersee Symposium − 25.6.2008
  • „Wege aus dem Teufelskreis − Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 27.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „Gesunde Scheidenflora− Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 28.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „B Streptokokken in der Schwangerschaft” − Herbsttagung der OEGGG 2008 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Die Bedeutung von und die Behandlung mit Lactobazillen in der Frauenheilkunde” − ESIDOG Symposium im Rahmen der Herbsttagung der OEGGG 2008. 30.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • Pressekonferrenz „Tabuthema Scheideninfektion” − 26.2.2009, Café Griensteidl
  • „Vaginitis − Therapie und Prophylaxe” − Giftiger Dienstag, 24.3.2009, Ärztekammer Wien
  • Challange the experts − Laktobazillen − 13.6.2009, OEGGG Jahrestagung Wien, Austria Center Wien
  • „Infektionsscreening bei Kinderwunsch” − 15.6.2009; 2. Wörthersee Symposium
  • „Moderne Frauengesundheit − Florale Balance” − 3.12.2009, Mini Med Studium, Gesellschaft der Ärzte
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 22.1.2010, Dysplasietagung, Döbling
  • “Therapie der wiederkehrenden vulvovaginalen Candidose” − 4.2.2010 42. Fortbildungstagung für Fachärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe, Obergurgl.
  • „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.2010, SMZO
  • „Vaginitis” − 16.10.2010 „Giftiger Samstag”, Technisches Museum Wien
  • „Therapie der rekurrenten vulvovaginalen Candidose” − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2010, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Vaginitis” − Gynäkologie Update − Refresher” vom 25. − 27. November 2010 in der Aula der Wissenschaften Wien
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 21.1.2011, Dysplasietagung, Döbling
  • Therapie der Bakteriellen Vaginose − 10.2.2011 43. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 20.1.2012, Dysplasietagung, Döbling
  • ”Therapie bei Vaginalmykosen” − 2.3.2012, Hofmobiliendepot Wien 2.3.2012
  • ”Scheideninfektion − und was nun?” − 10.3.2012, FOKO − Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie (FBA), Düsseldorf
  • “Antibiotikaprophylaxe bei Sectio caesarea” − 1.11.2012 − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen, Teneriffa, Spanien
  • PAP III, Bakterielle Vaginose” − 18.1.2013, Dysplasietagung, Döbling
  • „Rezidivierende vulvovaginale Candidose − rezidivierende bakterielle Vaginose: Therapieschemata” − 7.2.2014 46. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Urogenitale Infektionen der Frau − wer therapiert WAS, WANN, WIE, WARUM” − 29.3.2014. 47. Alpenländisches Urologen Symposium, Werfenweng.
  • „Von der Urethritis zur Salpingitis” − 5.4.2014, 8. Österreichischer Infektionskongress der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (OEGIT), Saalfelden.
  • „Update Gruppe B Streptokokken” − Goldenes Kreuz 29.4.2014
  • „HPV − Klinik & Therapie” − 11.11.2014 − Symposium für die Infektionsdiagnostik, Linz
  • Moderne Behandlungsmethoden” −27.11.2014; Gynäkologie Update Refresher; Aula der Wissenschaften Wien
  • „Vaginalmykosen − wie kann man helfen??” − Giftiger Samstag 13.12.2014, Technisches Museum Wien.
  • „Infektionen in der Schwangerschaft durch Lebensmittell” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Vaginaler Discomfort” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • ”Candidainfektionen bei Frauen” – 22.4.2015, ÖGACH – 2. MycoCercle, Hotel Triest, Wien.
  • ”Bakterielle Besiedelung des Uterus und Frühgeburt – Sludge: Was ist das? Wie behandle ich diesen, wenn überhaupt?” – 18.4.2016. KH der Barmherzigen Brüder Linz.
  • „Fluordiagnostik: Bedeutung von Nativpräparat, pH-Wert und mikrobiologischen Laborbefunden“, 2. Interdisziplinäres Symposium über vulvovaginale Erkrankungen, 18.6.2016, Wuppertal
  • „Ureaplasma and preterm delivery“, 25.6.2018, Cornell University Medical College, New York City
  • „Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe – Relevante Fragen für die Praxis“ – 20.6.2019. Frühjahrstagung der OEGGG, Gmunden.
  • „Vaginalmykosen – wie kann man helfen??“ – Giftiger Samstag 5.10.2019. Van-Swieten-Saal. MedUni Wien
  • „Vulvovaginitis“ – Giftiger Samstag 17.4.2021. Online webinar der Ärztekammer für Wien.
  •  „Bakterielle Vaginosen aus Sicht des Gynäkologen“. 17.5.2023. Wr. Neustadt, Hilton Garden

Wissenschaftliche Publikationen

  • Fischer−Colbrie J; Witt A; Heinzl H; Speiser P; Czerwenka K; Sevelda P; Zeillinger R :EGFR and steroid receptors in ovarian carcinoma: comparison with prognostic parameters and outcome of patients. Anticancer Res 1997, 17(1B): 613−619
  • [AJ132610] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 4.
  • [AJ132611] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 5.
  • [AJ132612] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 6.
  • [AJ132613] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 7.
  • Ambros PF, Mehes G, Luegmayr A, Witt A, Kubista E, Hattinger C, Lörch T, Ambros IM, Gadner H: Prognostic implications of tumor cell infiltration of the hematopoetic system in pediatric and adult tumor patients. Symposium ECCO 10 Sept 1999.
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  • Gregor H, Helmer H, Witt A, Reisenberger K, Kiss H: Die Wertigkeit von Procalcitonin, Interleukin− 6, Tumor−Nekrose−faktor−Alpha, Glucose und Leukozytenzahl im Fruchtwasser als diagnostische Parameter für intrauterine Infektionen − erste Ergebnisse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2000; 60: 362−65.
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  • Zeisler H, Rabl M, Witt A, Husslein P: Increased fetal movements − a marker for successful prenatal treatment with acupuncture? Clinical Acupuncture and Oriental Medicine 2001 (2), 206− 208.
  • Pöhl M, Petricevic L, Haiden N, Witt A, Husslein P, Kiss H: Therapeutische Cerclage als Verlängerung der Tragedauer vom Zeitpunkt der Diagnosefeststellung bis zur Entbindung bei prolabierter Fruchtblase − Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2002, 62: 42−47.
  • Witt A, Obwegeser R, Auerbach L, Yavuz D, Kubista E: Axillary Lymph Node dissection in pT1 Breast Cancer: A retrospective analysis and review of the literature. − Wien Klin Wochenschr 2002 114/10−11: 387−390 IF: 0,64
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Lebenslauf