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Kryotherapie mit dem CryoPen XP

Gutartige Hautveränderungen präzise behandeln

Kleine Hautveränderungen können medizinisch harmlos sein und dennoch als störend empfunden werden. Dazu gehören beispielsweise Hautanhängsel, Alterswarzen, gewöhnliche Warzen oder Condylome im äußeren Genitalbereich.

In unserer Ordination verwenden wir den CryoPen XP zur gezielten Kryotherapie geeigneter gutartiger Hautveränderungen. Ein sehr feiner Kältestrahl ermöglicht eine präzise Behandlung, bei der das umliegende gesunde Gewebe möglichst geschont wird.

Vor jeder Behandlung wird die Hautveränderung ärztlich beurteilt. Denn nicht jeder Befund eignet sich für eine Vereisung.

Was ist eine Kryotherapie?

Die Kryotherapie ist ein medizinisches Verfahren, bei dem krankhaft oder störend verändertes Gewebe durch intensive Kälte behandelt wird. Die starke Abkühlung führt dazu, dass die Zellen der Hautveränderung geschädigt und anschließend vom Körper schrittweise abgebaut werden.

Beim CryoPen XP wird ein sehr feiner Strahl aus Distickstoffmonoxid direkt auf die zu behandelnde Stelle gerichtet. Durch unterschiedliche Applikatoren kann die Behandlung an Größe und Ausdehnung des Befundes angepasst werden.

Die Kälte wirkt gezielt auf die Hautveränderung. Ein Schnitt oder eine Naht ist in der Regel nicht erforderlich.

Welche Hautveränderungen können behandelt werden?

Ob eine Kryotherapie medizinisch sinnvoll ist, hängt von der Art, Größe, Tiefe und Lokalisation der Veränderung ab. Die endgültige Entscheidung erfolgt nach der persönlichen Untersuchung.

Eine Behandlung mit dem CryoPen XP kann unter anderem bei folgenden gutartigen Hautveränderungen infrage kommen:

  • kleinen Hautanhängseln und weichen Fibromen
  • gewöhnlichen Warzen
  • flachen Warzen
  • Alterswarzen, sogenannten seborrhoischen Keratosen
  • Alters- und Sonnenflecken
  • Dellwarzen
  • kleinen gutartigen Gefäßveränderungen
  • einzelnen oberflächlichen Verhornungsstörungen
  • Condylomen im äußeren Genitalbereich
  • weiteren eindeutig gutartigen Hautveränderungen

Wichtig: Zuerst die Diagnose, dann die Behandlung

Nicht jede sichtbare oder tastbare Hautveränderung ist harmlos. Pigmentierte, unregelmäßige, verhärtete, blutende, wunde oder rasch wachsende Befunde müssen vor einer Behandlung besonders sorgfältig beurteilt werden.

Bei unklaren Veränderungen kann eine dermatologische Abklärung oder eine Gewebeuntersuchung erforderlich sein. Verdächtige Hautveränderungen werden nicht einfach vereist.

Präzise Behandlung mit dem CryoPen XP

Der CryoPen XP ermöglicht eine besonders gezielte Anwendung der Kälte. Der feine Kältestrahl wird direkt auf die Hautveränderung gerichtet und kann an deren Größe angepasst werden.

Präzise Anwendung

Auch kleine und klar begrenzte Hautveränderungen können gezielt behandelt werden.

Kurze Behandlungsdauer

Die eigentliche Vereisung dauert je nach Befund häufig nur wenige Sekunden.

Behandlung ohne Schnitt

Bei geeigneten Befunden sind kein Skalpell und keine Naht erforderlich.

Geringer Aufwand

Eine besondere Vorbereitung ist meistens nicht notwendig. Viele Patientinnen können ihren gewohnten Alltag anschließend unmittelbar fortsetzen.

Vielseitig einsetzbar

Neben Veränderungen der allgemeinen Haut können auch ausgewählte gutartige Befunde im äußeren Intimbereich behandelt werden.

Condylome im äußeren Genitalbereich

Condylome – auch Feigwarzen oder Genitalwarzen genannt – sind gutartige, durch humane Papillomviren verursachte Hautveränderungen. Sie können an der Vulva, am Scheideneingang, im Dammbereich oder rund um den After auftreten.

Die Veränderungen sind manchmal sehr klein und verursachen keine Beschwerden. Andere Patientinnen bemerken Juckreiz, Brennen, kleine Blutungen oder ein störendes Fremdkörpergefühl.

Für geeignete, äußerlich zugängliche Condylome kann die Kryotherapie eine mögliche Behandlungsform sein. Welche Therapie am besten geeignet ist, hängt unter anderem von Anzahl, Größe, Ausdehnung und genauer Lokalisation der Veränderungen ab.

Nicht jede Veränderung im Genitalbereich ist automatisch ein Condylom. Auch harmlose Hautanhängsel, Zysten, Talgdrüsen, Pigmentveränderungen oder andere Hauterkrankungen können ähnlich aussehen. Deshalb steht vor der Behandlung immer eine genaue gynäkologische Untersuchung.

Was bei Condylomen wichtig ist

Die Kryotherapie entfernt die sichtbaren Warzen, nicht jedoch unmittelbar die zugrunde liegende HPV-Infektion. Humane Papillomviren können zunächst in der umgebenden Haut verbleiben. Deshalb können nach einer erfolgreichen Behandlung erneut Condylome auftreten.

Ein Wiederauftreten bedeutet nicht automatisch, dass die Behandlung erfolglos war oder eine neue Ansteckung stattgefunden hat. Kontrollen und gelegentlich mehrere Behandlungssitzungen können erforderlich sein.

Veränderungen innerhalb der Scheide, am Gebärmutterhals oder tiefer im Analkanal benötigen eine gesonderte Untersuchung und gegebenenfalls ein anderes Behandlungsverfahren.

Wie läuft die Behandlung ab?

1. Ärztliche Untersuchung

Zunächst wird die Hautveränderung genau angesehen und beurteilt. Dabei wird geprüft, ob der Befund gutartig erscheint und für eine Kryotherapie geeignet ist.

2. Aufklärung und Behandlungsplanung

Wir besprechen mit Ihnen das zu erwartende Ergebnis, mögliche Alternativen und die Frage, ob eine oder mehrere Sitzungen erforderlich sein könnten.

3. Gezielte Vereisung

Der feine Kältestrahl des CryoPen XP wird für kurze Zeit auf die Hautveränderung gerichtet. Dabei kann ein vorübergehendes Stechen, Brennen oder intensives Kältegefühl auftreten.

4. Abheilung

Nach der Behandlung kann die Stelle gerötet oder leicht geschwollen sein. Je nach Intensität können sich eine kleine Blase oder eine Kruste bilden. Das behandelte Gewebe wird anschließend nach und nach abgestoßen.

5. Kontrolle

Manche Veränderungen verschwinden nach einer einzigen Behandlung. Tiefere, größere oder hartnäckige Befunde können eine weitere Sitzung benötigen.

Was ist nach der Behandlung zu beachten?

Die behandelte Stelle sollte sauber gehalten und möglichst wenig gereizt werden. Eine entstehende Blase sollte nicht selbst geöffnet und eine Kruste nicht abgekratzt werden.

Duschen ist normalerweise möglich. Auf längeres Baden, Saunabesuche, Schwimmen sowie intensive mechanische Reizung sollte – abhängig von der behandelten Körperstelle – vorübergehend verzichtet werden.

Bei sonnenexponierten Hautstellen ist konsequenter Lichtschutz wichtig, um länger anhaltende Pigmentverschiebungen zu vermeiden.

Nach einer Behandlung im äußeren Genitalbereich erhalten Sie individuelle Empfehlungen zur Intimpflege und dazu, wie lange Geschlechtsverkehr beziehungsweise stärkere Reibung vermieden werden sollte.

Bitte kontaktieren Sie uns bei ungewöhnlich starken Schmerzen, zunehmender Rötung, deutlicher Überwärmung, eitriger Sekretion oder verzögerter Wundheilung.

Häufig gestellte Fragen

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Die Kryotherapie wird meistens gut vertragen. Dennoch kann es vorübergehend zu folgenden Reaktionen kommen:

  • Brennen oder Schmerzen
  • Rötung und Schwellung
  • Blasen- oder Krustenbildung
  • oberflächlicher Wundbildung
  • vorübergehender Berührungsempfindlichkeit
  • helleren oder dunkleren Pigmentveränderungen


Selten können länger anhaltende Pigmentstörungen, kleine Narben, Infektionen oder Veränderungen der Hautempfindlichkeit auftreten. Das individuelle Risiko hängt von Hauttyp, Körperregion sowie Größe und Tiefe des behandelten Befundes ab.

Die Kälte kann für kurze Zeit als stechend oder brennend empfunden werden. Wie intensiv dieses Gefühl ist, hängt von der behandelten Körperstelle und vom persönlichen Schmerzempfinden ab.
Die eigentliche Vereisung dauert bei kleinen Veränderungen oft nur wenige Sekunden. Für Untersuchung, Beratung und Vorbereitung sollte jedoch ausreichend Zeit eingeplant werden.
Bei kleinen und oberflächlichen Befunden ist häufig keine örtliche Betäubung erforderlich. Bei empfindlichen Körperstellen oder größeren Veränderungen wird individuell entschieden.
Bei kleinen oberflächlichen Veränderungen kann eine Behandlung ausreichen. Größere, tiefere oder hartnäckige Befunde sowie Condylome können mehrere Sitzungen benötigen.
Durch die präzise Anwendung soll das umliegende Gewebe möglichst geschont werden. Eine Narbenbildung kann jedoch bei keiner hautverändernden Behandlung vollständig ausgeschlossen werden.
Nach der Vereisung benötigt die Haut Zeit zur Abheilung. Eine Kruste löst sich meist von selbst. Das endgültige Ergebnis kann deshalb erst nach Abschluss der Wundheilung beurteilt werden.
Nein. Unklare, auffällige oder für die Kryotherapie ungeeignete Veränderungen müssen weiter abgeklärt oder mit einer anderen Methode behandelt werden.

Ob eine Hautveränderung mit dem CryoPen XP behandelt werden kann, lässt sich erst nach einer ärztlichen Untersuchung zuverlässig beurteilen.

Gerne klären wir, um welche Veränderung es sich handelt und ob eine Kryotherapie oder ein anderes Verfahren für Sie sinnvoll ist.

Individuelle Beratung zur Kryotherapie

Sie möchten wissen, ob eine Behandlung mit dem CryoPen XP für Sie geeignet ist? Gerne beraten wir Sie in einem ausführlichen persönlichen Gespräch. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin – wir begleiten Sie kompetent und individuell.
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Vorträge

  • Diverse Fortbildungen: Abtlg. Geburtshilfe, Endokrinologie, Spez. Gynäkologie, Klin. Mikrobiologie
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 11.5.00
  • Giftiger Dienstag (Abtlg. Infektiologie − I. Med): „Gynäkologische Infektionen” − 30.5.00
  • GYN AKTIV Sommerfest: „Klinische Studie zur Therapie der RVVC” − 28.6.00
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 8.10.00
  • Symposium des Wiener Lebensmittel− und Ernährungsservice:
  • „Pathogene Mikroorganismen als Ursache für Fetopathien” − 30.11.00
  • „Embryotoxische Effekte pathogener Keime in der Nahrungskette”: Jahrestagung der ÖGGG − 13.6.01 Baden
  • „Klinische Studie zur Therapie der RVVC − erste Tendenzen”: Herbsttagung der ÖGGG − 26.5.01 Türkei
  • Verstärkte Kindesbewegung − ein Marker für eine erfolgreiche Akupunktur in der Geburtsvorbereitung?
  • A. Witt, M. Rabl, H. Zeisler, S. Feistauer, B. Wiltos, Ch. Winzer, P. Husslein − Posterpräsentation XVII. Akademische Tagung deutschsprechender Hochschullehrer in der Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 2.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 18.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.02
  • „Therapie der Puerperalsepsis”: Austrian Postgraduate Assembly − 25.5.02
  • „Pelvic Inflammatory Disease/Tuboovarian Abscess”: GYN AKTIV Sommerfest: − 25.6.02
  • SS 2002: Eigene Vorlesung: ”Gynäkologisch−Geburtshilfliche Infektionen mit praktischen Übungen” 527892
  • „A new therapeutic regimen against Recurrent Vulvovaginal Candidiasis − preliminary data”: 4th Congress of the European College for the Study of Vulval Diseases (ECSVD), Torino (Italy) − 12.9.2002
  • ”Antibiotikatherapie in der Schwangerschaft − Unbedenklichkeitsstandards für Mutter und Kind” − Herbsttagung der OEGGG Djerba: 31.10.2002
  • ”Ureaplasmeninfektion bei pPROM und PL” − Center of Excellence for Perinatal Research − 13.11.2002
  • Internat 13. − 17.1.2003
  • „Chlamydien− und Ureaplasmeninfektionen” − 29. Pädiatrisches Symposium Obergurgl − 22. 1.2003
  • „CARE−Paket” − Fortbildungsveranstaltung des Pflegepersonals der Neonatologie AKH − 10.2.2003
  • „Peripartale Überwachung des Feten durch das STAN−System” Fortbildung UFK − 12.2.2003
  • „Gynäkologische Infektionen” − Gesellschaft der Ärzte − 9.4.2003
  • „Gynäkologische Infektionsdiagnostik − Aber richtig!” − GYNFORUM − 12.5.2003
  • „Intrauterine Ureaplasma urealyticum Infektion der Amnionhöhle bei der Frühgeborenen−Sectio” − Gemeinsame Tagung der BGGF und der OEGGG in Würzburg − 30.5.2003
  • „Nachweis von Ureaplasma urealyticum bei spontaner und indizierter Sectio caesarea” − Herbsttagung der OEGGG Zypern: 29.9.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − 41. Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Kinder− und Jugendheilkunde − Perinatologische Sitzung − Salzburg − 3.10.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − Kaiser Franz Josef KH − 27.10.2003
  • „CARE−Paket” − AKH Wien − 29.10.2003
  • ”Infektionsdiagnostik vor IUD” − Österreichische Gesellschaft f. Familienplanung: 11.3.2004
  • „Adnexitis, Vaginitis, Mastitis − Infektionen der Frau” − „Giftiger Dienstag”: 16.3.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” − Forum Reproduktion. Schloß Wilhelminenberg: 24.4.2004
  • „Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe”: Fortbildung UFK − 2.6.2004
  • „Prävention sexuell übertragbarer Erkrankungen im Hinblick auf die zukünftige Fertilität von Mann und Frau”: Seminar Reproduktionsmedizin: Prävention der Sterilität. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und intrauterine Infektion”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen − neue Aspekte”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 12.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen” − Villacher Abend − 28.9.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” Jahrestagung der Österreichischen IVF Gesellschaft − 1.10.2004
  • „Antibiotikatherapie von Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Hebammenfortbildungsveranstaltung − AKH Wien − 5.10.2004
  • „Angewandte Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Herbsttagung der OEGGG Soma Bay− 22.10.2004
  • „Intrauterine Ureaplasmen bei Frühgeburt” − 20 Jahre Neonatologische und pädiatrische Intensivstation des G. v. Preyer’schen Kinderspitals − 27.11.2004
  • „Gynäkologische Infektionen” − Heeresspital − 8.3.2005
  • „Vaginitis” − Giftiger Samstag − Wien, Technisches Museum, Festsaal − 2.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − XVI. Fortbildungstagung für praxisorientierte Therapie in Geburtshilfe und Gynäkologie, Hotel Sonnenburg/Oberlech am Arlberg − 8.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − 2. Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Europahaus − 22.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt − neue prophylaktische und therapeutische Ansätze” − 4. Österreichische Frühchen−Tagung, Hörsaal des AKH − 30.4.2005
  • “Infektionen des weiblichen Urogenitaltraktes” − 3. Herbsttagung des österreichischen Berufsverbandes der Urologen − Mondsee − 10.9.05
  • Die Gesunde Vaginalflora” − Pressegespräch Ghost Company − 22.9.2005
  • „Infektionsdiagnostik bei Kinderwunsch − zu einfach oder zu kompliziert?” − Jahrestagung der österreichischen IVF Gesellschaft − Salzburg − Klessheim − 1.10.05
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”The fetus is too small − what’s next?” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”Die Scheidenflora: Bedeutung, Beurteilung, Empfehlungen und Intimpflege” − Apothekerkammer − 24.10.05
  • „Intrauterin Infection with Ureaplasma urealyticum and Preterm delivery” − 9th World Congress for Infectious and Immunological Diseases in Obstetrics and Gynaecology, Urology, Dermatology − Maceio/Brazil − 22.11.2005
  • ”Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − St. Josef Krankenhaus − 14.2.2006
  • „Clarithromycin beim frühen vorzeitigem Blasensprung” − AKH − 23.5.2006
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”Obstetrics and Gynecology” − Schloss Arenberg, Salzburg − 14.6.2006
  • ”Gynäkologische Infektionen − Alles klar?” − Goldenes Kreuz − 19.6.2006
  • „Candida −Infektionen in der Gynäkologie” − Update Pilzinfektionen der Österreichischen Gesellschaft für Antimikrobielle Chemotherapie − AKH, Hörsaalzentrum 25.11.2006
  • „Pelvic inflammatory disease und anderer Gynäkologische Infektionen” − Stegersbach BAYER Symposium − 21.3.2007
  • „Infektionen, Cerclage bei Mehrlingen” − 3 . Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Museumsquartier − 5.5.2007
  • „Ringelröteln in der Schwangerschaft” − AKH
  • „Virusinfektionen in der Schwangerschaft” − AKH
  • Gruppe B Streptokokken in der Schwangerschaft” − AKH
  • Ureaplasmen und Frühgeburt − 1. Wörthersee Symposium − 25.6.2008
  • „Wege aus dem Teufelskreis − Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 27.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „Gesunde Scheidenflora− Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 28.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „B Streptokokken in der Schwangerschaft” − Herbsttagung der OEGGG 2008 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Die Bedeutung von und die Behandlung mit Lactobazillen in der Frauenheilkunde” − ESIDOG Symposium im Rahmen der Herbsttagung der OEGGG 2008. 30.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • Pressekonferrenz „Tabuthema Scheideninfektion” − 26.2.2009, Café Griensteidl
  • „Vaginitis − Therapie und Prophylaxe” − Giftiger Dienstag, 24.3.2009, Ärztekammer Wien
  • Challange the experts − Laktobazillen − 13.6.2009, OEGGG Jahrestagung Wien, Austria Center Wien
  • „Infektionsscreening bei Kinderwunsch” − 15.6.2009; 2. Wörthersee Symposium
  • „Moderne Frauengesundheit − Florale Balance” − 3.12.2009, Mini Med Studium, Gesellschaft der Ärzte
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 22.1.2010, Dysplasietagung, Döbling
  • “Therapie der wiederkehrenden vulvovaginalen Candidose” − 4.2.2010 42. Fortbildungstagung für Fachärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe, Obergurgl.
  • „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.2010, SMZO
  • „Vaginitis” − 16.10.2010 „Giftiger Samstag”, Technisches Museum Wien
  • „Therapie der rekurrenten vulvovaginalen Candidose” − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2010, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Vaginitis” − Gynäkologie Update − Refresher” vom 25. − 27. November 2010 in der Aula der Wissenschaften Wien
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 21.1.2011, Dysplasietagung, Döbling
  • Therapie der Bakteriellen Vaginose − 10.2.2011 43. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 20.1.2012, Dysplasietagung, Döbling
  • ”Therapie bei Vaginalmykosen” − 2.3.2012, Hofmobiliendepot Wien 2.3.2012
  • ”Scheideninfektion − und was nun?” − 10.3.2012, FOKO − Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie (FBA), Düsseldorf
  • “Antibiotikaprophylaxe bei Sectio caesarea” − 1.11.2012 − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen, Teneriffa, Spanien
  • PAP III, Bakterielle Vaginose” − 18.1.2013, Dysplasietagung, Döbling
  • „Rezidivierende vulvovaginale Candidose − rezidivierende bakterielle Vaginose: Therapieschemata” − 7.2.2014 46. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Urogenitale Infektionen der Frau − wer therapiert WAS, WANN, WIE, WARUM” − 29.3.2014. 47. Alpenländisches Urologen Symposium, Werfenweng.
  • „Von der Urethritis zur Salpingitis” − 5.4.2014, 8. Österreichischer Infektionskongress der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (OEGIT), Saalfelden.
  • „Update Gruppe B Streptokokken” − Goldenes Kreuz 29.4.2014
  • „HPV − Klinik & Therapie” − 11.11.2014 − Symposium für die Infektionsdiagnostik, Linz
  • Moderne Behandlungsmethoden” −27.11.2014; Gynäkologie Update Refresher; Aula der Wissenschaften Wien
  • „Vaginalmykosen − wie kann man helfen??” − Giftiger Samstag 13.12.2014, Technisches Museum Wien.
  • „Infektionen in der Schwangerschaft durch Lebensmittell” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Vaginaler Discomfort” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • ”Candidainfektionen bei Frauen” – 22.4.2015, ÖGACH – 2. MycoCercle, Hotel Triest, Wien.
  • ”Bakterielle Besiedelung des Uterus und Frühgeburt – Sludge: Was ist das? Wie behandle ich diesen, wenn überhaupt?” – 18.4.2016. KH der Barmherzigen Brüder Linz.
  • „Fluordiagnostik: Bedeutung von Nativpräparat, pH-Wert und mikrobiologischen Laborbefunden“, 2. Interdisziplinäres Symposium über vulvovaginale Erkrankungen, 18.6.2016, Wuppertal
  • „Ureaplasma and preterm delivery“, 25.6.2018, Cornell University Medical College, New York City
  • „Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe – Relevante Fragen für die Praxis“ – 20.6.2019. Frühjahrstagung der OEGGG, Gmunden.
  • „Vaginalmykosen – wie kann man helfen??“ – Giftiger Samstag 5.10.2019. Van-Swieten-Saal. MedUni Wien
  • „Vulvovaginitis“ – Giftiger Samstag 17.4.2021. Online webinar der Ärztekammer für Wien.
  •  „Bakterielle Vaginosen aus Sicht des Gynäkologen“. 17.5.2023. Wr. Neustadt, Hilton Garden

Wissenschaftliche Publikationen

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  • [AJ132610] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 4.
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Lebenslauf