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HPV-Impfung

Schutz vor Gebärmutterhalskrebs und HPV-bedingten Krebserkrankungen

Die HPV-Impfung gehört zu den wirksamsten Maßnahmen zur Vorbeugung bestimmter Krebserkrankungen. Sie schützt vor jenen Humanen Papillomaviren (HPV), die einen Großteil der Fälle von Gebärmutterhalskrebs, zahlreiche Krebsvorstufen und Genitalwarzen verursachen. Auch das Risiko HPV-bedingter Krebserkrankungen im Mund-Rachen-Raum sowie im Anal- und Genitalbereich kann durch die Impfung reduziert werden.

Die HPV-Impfung ist nicht nur für Mädchen und junge Frauen wichtig, sondern ebenso für Buben und Männer. Sie wird idealerweise bereits ab dem 9. Lebensjahr durchgeführt. Auch nach Beginn der sexuellen Aktivität und im Erwachsenenalter – insbesondere bis zum 45. Lebensjahr – kann eine Impfung sinnvoll sein.

Das Wichtigste zur HPV-Impfung auf einen Blick

Schutz vor Krebs

Der Neunfachimpfstoff Gardasil 9 schützt gegen HPV-Typen, die für etwa 90 % der Gebärmutterhalskrebserkrankungen verantwortlich sind.

Schutz vor Genitalwarzen

Die Impfung schützt auch gegen die HPV-Typen 6 und 11, die den überwiegenden Anteil der Kondylome verursachen.

Frauen und Männer

Beide Geschlechter profitieren von der Impfung.

Besonders wichtig für Männer

HPV-assoziierte Karzinome des Mund-Rachen-Raums treten bei Männern etwa fünfmal häufiger auf als bei Frauen.

Impfung im Erwachsenenalter

Auch zwischen 30 und 45 Jahren kann eine HPV-Impfung nach individueller ärztlicher Beratung sinnvoll sein.

Nach Konisation oder positivem HPV-Test

Eine Impfung kann weiterhin empfohlen sein.

Vorsorge bleibt notwendig

Die HPV-Impfung ersetzt nicht die gynäkologische Krebsfrüherkennung.

Häufige Fragen zur HPV-Impfung

Was sind Humane Papillomaviren (HPV)?

Humane Papillomaviren sind eine große Gruppe weit verbreiteter Viren, die Haut und Schleimhäute infizieren können. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch intime Haut- und Schleimhautkontakte, insbesondere beim Geschlechtsverkehr und Oralverkehr.

Die meisten sexuell aktiven Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mindestens einmal mit HPV. Eine Infektion verursacht häufig keine Beschwerden und wird vom Immunsystem meist innerhalb von ein bis zwei Jahren kontrolliert.

Entscheidend für die Entstehung von Krebsvorstufen und Krebs ist vor allem eine über längere Zeit bestehende Infektion mit einem Hochrisiko-HPV-Typ.

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Gruppen

  • Niedrigrisiko-HPV-Typen: Vor allem HPV 6 und 11 verursachen Genitalwarzen, sogenannte Kondylome (Condylomata acuminata).
  • Hochrisiko-HPV-Typen: Insbesondere HPV 16 und 18, aber auch die Typen 31, 33, 45, 52 und 58, können Krebsvorstufen und bösartige Erkrankungen verursachen.


Zwischen einer anhaltenden HPV-Infektion und der Entwicklung eines invasiven Karzinoms vergehen häufig viele Jahre. Deshalb sind sowohl die HPV-Impfung als auch die regelmäßige Vorsorge von großer Bedeutung.

HPV ist nicht ausschließlich ein gynäkologisches Problem. Bestimmte Virustypen können bei Frauen und Männern unterschiedliche Erkrankungen verursachen.

Zu den wichtigsten HPV-assoziierten Erkrankungen zählen:

  • Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) und dessen Vorstufen
  • Krebserkrankungen der Vulva und Vagina
  • Analkarzinome
  • Peniskarzinome
  • HPV-bedingte Karzinome im Mund-Rachen-Raum, insbesondere an den Gaumenmandeln und am Zungengrund
  • Genitalwarzen (Kondylome)


Fast alle Gebärmutterhalskrebserkrankungen stehen mit einer anhaltenden Infektion durch Hochrisiko-HPV in Zusammenhang.

Die HPV-Impfung setzt deshalb bereits bei der Ursache vieler dieser Erkrankungen an: Sie verhindert Infektionen mit den im Impfstoff enthaltenen HPV-Typen und reduziert dadurch das Risiko späterer Krebsvorstufen und Krebserkrankungen.

Die HPV-Impfung wird häufig noch immer hauptsächlich mit Gebärmutterhalskrebs in Verbindung gebracht. Tatsächlich ist sie jedoch auch für die Gesundheit von Männern von großer Bedeutung.

Männer haben ein etwa fünfmal höheres Risiko als Frauen, an einem HPV-assoziierten Karzinom des Mund-Rachen-Raums zu erkranken.

Aktuelle amerikanische Krebsregisterdaten zeigen eine jährliche Erkrankungsrate von rund 9,2 pro 100.000 Männern gegenüber 1,7 pro 100.000 Frauen. Besonders betroffen sind der Bereich der Gaumenmandeln und der Zungengrund.

Damit zählen HPV-bedingte Oropharynxkarzinome zu den wichtigsten durch HPV verursachten Krebserkrankungen bei Männern.

Auch Genitalwarzen, Analkarzinome und ein Teil der Peniskarzinome stehen mit HPV-Infektionen in Zusammenhang.

Die Impfung von Buben und Männern dient daher nicht nur dem Schutz ihrer Sexualpartnerinnen, sondern vor allem auch ihrem eigenen Schutz vor HPV-bedingten Erkrankungen.

Eine konsequente HPV-Impfung beider Geschlechter kann zudem die Verbreitung der entsprechenden Virustypen in der Bevölkerung reduzieren.

Ja. Auch im Erwachsenenalter kann die HPV-Impfung einen wichtigen vorbeugenden Nutzen haben.

Der größte Impferfolg wird erreicht, wenn die Impfung bereits vor dem ersten sexuellen Kontakt erfolgt. Daraus darf jedoch nicht geschlossen werden, dass sie nach Beginn der sexuellen Aktivität oder ab einem bestimmten Erwachsenenalter grundsätzlich wirkungslos wäre.

Die meisten Menschen waren im Laufe ihres Lebens nicht mit allen neun HPV-Typen infiziert, gegen die der moderne Impfstoff schützt.

Auch nach einer bereits durchgemachten HPV-Infektion kann die Impfung deshalb vor zukünftigen Infektionen mit weiteren, vom Impfstoff erfassten HPV-Typen schützen.

Internationale Studien haben die Wirksamkeit und Sicherheit der HPV-Impfung auch bei Erwachsenen untersucht. In den USA ist eine HPV-Impfung für bisher nicht ausreichend geimpfte Frauen und Männer zwischen 27 und 45 Jahren nach individueller ärztlicher Entscheidung vorgesehen.

In Österreich wird die HPV-Impfung allgemein als Nachholimpfung bis zum 30. Geburtstag empfohlen. Nach dem 30. Geburtstag kann sie weiterhin sinnvoll sein, insbesondere bei:

  • neuen oder wechselnden Sexualpartnerinnen beziehungsweise Sexualpartnern
  • einer bereits nachgewiesenen HPV-Infektion
  • früheren Genitalwarzen
  • HPV-bedingten Zellveränderungen oder einer Konisation
  • bekannter HPV-Infektion der Partnerin oder des Partners
  • bestimmten Formen der Immunsuppression


Der persönliche Nutzen hängt unter anderem vom bisherigen HPV-Kontakt, dem zukünftigen Infektionsrisiko und dem individuellen Gesundheitszustand ab.

Unsere Empfehlung: Auch Frauen und Männer zwischen 30 und 45 Jahren sollten die Möglichkeit einer HPV-Impfung nicht grundsätzlich ausschließen, sondern individuell ärztlich besprechen.

Die Impfung kann neue Infektionen verhindern, eine bereits bestehende HPV-Infektion jedoch nicht behandeln.

Gardasil 9 – der moderne Neunfachimpfstoff

In Österreich wird der Neunfachimpfstoff Gardasil 9 verwendet.

Er schützt vor neun HPV-Typen:

HPV 6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 und 58.

Die sieben enthaltenen Hochrisiko-Typen sind für etwa 90 % der Gebärmutterhalskrebserkrankungen verantwortlich. Die beiden Niedrigrisiko-Typen HPV 6 und 11 verursachen rund 90 % der Genitalwarzen.

Der Impfstoff enthält keine vermehrungsfähigen Viren und kann daher keine HPV-Infektion auslösen.

Die HPV-Impfung ist eine vorbeugende Impfung. Sie beseitigt weder bereits vorhandene Viren noch behandelt sie bestehende Kondylome oder Krebsvorstufen.

HPV-Impfung in Österreich – Kosten und Impfschema

Die HPV-Impfung wird in Österreich für Mädchen und Buben ab dem 9. Geburtstag empfohlen, vorzugsweise im Alter zwischen 9 und 11 Jahren.

Für ungeimpfte Jugendliche und junge Erwachsene wird die Nachholimpfung allgemein bis zum 30. Geburtstag empfohlen.

Im öffentlichen Impfprogramm ist die HPV-Impfung derzeit für Personen vom 9. bis zum 21. Geburtstag kostenlos.

Die zeitlich befristete kostenlose Nachholimpfaktion für Personen vom 21. bis zum 30. Geburtstag ist 2026 ausgelaufen.

Für ältere Personen ist die Impfung grundsätzlich kostenpflichtig. Die aktuellen Kosten und die Verfügbarkeit können im Rahmen der Terminvereinbarung erfragt werden.

Nach dem österreichischen Impfplan werden für immunkompetente Personen grundsätzlich folgende Impfschemata empfohlen:

Bis zum 30. Geburtstag: Zwei Impfungen im Abstand von 6 bis 12 Monaten.

Ab dem 30. Geburtstag: Drei Impfungen. Die zweite Impfung erfolgt nach 1 bis 2 Monaten, die dritte 6 bis 8 Monate nach der zweiten Impfung.

Bei Immunsuppression oder bestimmten Vorerkrankungen können andere Impfschemata erforderlich sein.

Nach einer vollständig abgeschlossenen Impfserie sind derzeit keine routinemäßigen Auffrischungsimpfungen vorgesehen.

HPV-Impfung nach positivem HPV-Test oder Konisation

Ein positiver HPV-Test bedeutet nicht, dass eine HPV-Impfung keinen Nutzen mehr hat.

Auch Frauen, bei denen bereits eine HPV-Infektion nachgewiesen wurde, können vor zukünftigen Infektionen mit weiteren HPV-Typen geschützt werden.

Besonders wichtig ist die Frage nach einer Impfung bei Frauen, die wegen höhergradiger Zellveränderungen am Gebärmutterhals behandelt wurden.

Nach einer Konisation, beispielsweise aufgrund einer CIN 2 oder CIN 3, kann eine ergänzende HPV-Impfung sinnvoll sein.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Impfung im Zusammenhang mit der operativen Behandlung höhergradiger Krebsvorstufen das Risiko erneuter Zellveränderungen reduzieren kann. Das Ausmaß des Nutzens variiert zwischen den Studien.

Die Impfung ersetzt allerdings weder die Behandlung bestehender Zellveränderungen noch die empfohlenen Nachkontrollen.

Wie sicher und verträglich ist die HPV-Impfung?

Die HPV-Impfung wurde in großen klinischen Studien untersucht und wird weltweit seit vielen Jahren eingesetzt.

Sie gilt als gut verträglich. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen:

  • Schmerzen, Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • gelegentlich erhöhte Temperatur


Schwere allergische Reaktionen sind sehr selten.

Die verfügbaren Sicherheitsdaten zeigen insgesamt ein günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis. Vor der Impfung werden mögliche Gegenanzeigen und besondere gesundheitliche Umstände berücksichtigt.

Ersetzt die HPV-Impfung die gynäkologische Vorsorge?

Nein. Die HPV-Impfung und die gynäkologische Krebsfrüherkennung ergänzen einander.

Auch nach einer vollständigen HPV-Impfung können Infektionen mit Virustypen auftreten, die nicht im Impfstoff enthalten sind.

Deshalb bleiben regelmäßige gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen mit den jeweils empfohlenen zytologischen Untersuchungen beziehungsweise HPV-Tests wichtig.

Die Kombination aus Impfung und Früherkennung bietet einen besonders wirksamen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.

HPV-Impfung und persönliche Beratung in unserer Ordination

Die HPV-Impfung bietet Frauen und Männern eine wirksame Möglichkeit, das Risiko bestimmter HPV-bedingter Erkrankungen langfristig zu reduzieren. Besonders wichtig ist eine frühzeitige Impfung von Mädchen und Buben. Aber auch für Erwachsene – insbesondere bei neuen Partnerschaften, einem positiven HPV-Test oder nach einer Konisation – kann die Impfung sinnvoll sein.
Kontakt

Weitere relevante Fragen zu HPV

Kann ich mich trotz positivem HPV-Test impfen lassen?

Ja. Ein positiver HPV-Test ist grundsätzlich kein Hindernis. Die Impfung kann vor zukünftigen Infektionen schützen, beseitigt jedoch keine bestehende Infektion.

Nein. Bestehende Kondylome müssen gegebenenfalls gesondert behandelt werden. Die Impfung dient der Vorbeugung weiterer Infektionen und HPV-bedingter Erkrankungen.

Langzeitstudien zeigen einen über viele Jahre anhaltenden Schutz. Eine routinemäßige Auffrischungsimpfung ist derzeit nicht vorgesehen.

Ja. Auch geimpfte Frauen sollten weiterhin an den empfohlenen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen teilnehmen.

Nein. Die Behandlung hängt von der Ursache ab. Antibiotika wirken gegen bestimmte bakterielle Infektionen, nicht jedoch gegen Pilze oder Viren. Auch der Nachweis eines Bakteriums allein bedeutet nicht automatisch, dass eine antibiotische Behandlung erforderlich ist.

Wissenschaftliche Grundlagen und weiterführende Informationen

  • Österreichischer Impfplan 2026/2027, Bundesministerium für Gesundheit
  • Öffentliches Gesundheitsportal Österreich: HPV-Impfung
  • Centers for Disease Control and Prevention (CDC): HPV Vaccination Recommendations
  • CDC: Epidemiologie HPV-assoziierter Krebserkrankungen
  • Nationale und internationale Studien zur HPV-Impfung nach Behandlung höhergradiger zervikaler Dysplasien

Vorträge

  • Diverse Fortbildungen: Abtlg. Geburtshilfe, Endokrinologie, Spez. Gynäkologie, Klin. Mikrobiologie
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 11.5.00
  • Giftiger Dienstag (Abtlg. Infektiologie − I. Med): „Gynäkologische Infektionen” − 30.5.00
  • GYN AKTIV Sommerfest: „Klinische Studie zur Therapie der RVVC” − 28.6.00
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 8.10.00
  • Symposium des Wiener Lebensmittel− und Ernährungsservice:
  • „Pathogene Mikroorganismen als Ursache für Fetopathien” − 30.11.00
  • „Embryotoxische Effekte pathogener Keime in der Nahrungskette”: Jahrestagung der ÖGGG − 13.6.01 Baden
  • „Klinische Studie zur Therapie der RVVC − erste Tendenzen”: Herbsttagung der ÖGGG − 26.5.01 Türkei
  • Verstärkte Kindesbewegung − ein Marker für eine erfolgreiche Akupunktur in der Geburtsvorbereitung?
  • A. Witt, M. Rabl, H. Zeisler, S. Feistauer, B. Wiltos, Ch. Winzer, P. Husslein − Posterpräsentation XVII. Akademische Tagung deutschsprechender Hochschullehrer in der Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Hauptvorlesung: „Frühgeburt und Infektionen” − 2.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 18.10.01
  • Hauptvorlesung: „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.02
  • „Therapie der Puerperalsepsis”: Austrian Postgraduate Assembly − 25.5.02
  • „Pelvic Inflammatory Disease/Tuboovarian Abscess”: GYN AKTIV Sommerfest: − 25.6.02
  • SS 2002: Eigene Vorlesung: ”Gynäkologisch−Geburtshilfliche Infektionen mit praktischen Übungen” 527892
  • „A new therapeutic regimen against Recurrent Vulvovaginal Candidiasis − preliminary data”: 4th Congress of the European College for the Study of Vulval Diseases (ECSVD), Torino (Italy) − 12.9.2002
  • ”Antibiotikatherapie in der Schwangerschaft − Unbedenklichkeitsstandards für Mutter und Kind” − Herbsttagung der OEGGG Djerba: 31.10.2002
  • ”Ureaplasmeninfektion bei pPROM und PL” − Center of Excellence for Perinatal Research − 13.11.2002
  • Internat 13. − 17.1.2003
  • „Chlamydien− und Ureaplasmeninfektionen” − 29. Pädiatrisches Symposium Obergurgl − 22. 1.2003
  • „CARE−Paket” − Fortbildungsveranstaltung des Pflegepersonals der Neonatologie AKH − 10.2.2003
  • „Peripartale Überwachung des Feten durch das STAN−System” Fortbildung UFK − 12.2.2003
  • „Gynäkologische Infektionen” − Gesellschaft der Ärzte − 9.4.2003
  • „Gynäkologische Infektionsdiagnostik − Aber richtig!” − GYNFORUM − 12.5.2003
  • „Intrauterine Ureaplasma urealyticum Infektion der Amnionhöhle bei der Frühgeborenen−Sectio” − Gemeinsame Tagung der BGGF und der OEGGG in Würzburg − 30.5.2003
  • „Nachweis von Ureaplasma urealyticum bei spontaner und indizierter Sectio caesarea” − Herbsttagung der OEGGG Zypern: 29.9.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − 41. Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Kinder− und Jugendheilkunde − Perinatologische Sitzung − Salzburg − 3.10.2003
  • „Frühgeburten und Infektionen − neue Aspekte” − Kaiser Franz Josef KH − 27.10.2003
  • „CARE−Paket” − AKH Wien − 29.10.2003
  • ”Infektionsdiagnostik vor IUD” − Österreichische Gesellschaft f. Familienplanung: 11.3.2004
  • „Adnexitis, Vaginitis, Mastitis − Infektionen der Frau” − „Giftiger Dienstag”: 16.3.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” − Forum Reproduktion. Schloß Wilhelminenberg: 24.4.2004
  • „Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe”: Fortbildung UFK − 2.6.2004
  • „Prävention sexuell übertragbarer Erkrankungen im Hinblick auf die zukünftige Fertilität von Mann und Frau”: Seminar Reproduktionsmedizin: Prävention der Sterilität. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und intrauterine Infektion”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 10.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen − neue Aspekte”: Jahrestagung der OEGGG. Villach − 12.6.2004
  • „Frühgeburt und Infektionen” − Villacher Abend − 28.9.2004
  • „Infektionsdiagnostik des infertilen Paares” Jahrestagung der Österreichischen IVF Gesellschaft − 1.10.2004
  • „Antibiotikatherapie von Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Hebammenfortbildungsveranstaltung − AKH Wien − 5.10.2004
  • „Angewandte Antibiotikatherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe” − Herbsttagung der OEGGG Soma Bay− 22.10.2004
  • „Intrauterine Ureaplasmen bei Frühgeburt” − 20 Jahre Neonatologische und pädiatrische Intensivstation des G. v. Preyer’schen Kinderspitals − 27.11.2004
  • „Gynäkologische Infektionen” − Heeresspital − 8.3.2005
  • „Vaginitis” − Giftiger Samstag − Wien, Technisches Museum, Festsaal − 2.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − XVI. Fortbildungstagung für praxisorientierte Therapie in Geburtshilfe und Gynäkologie, Hotel Sonnenburg/Oberlech am Arlberg − 8.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt bei Mehrlingen” − 2. Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Europahaus − 22.4.2005
  • „Intrauterine Infektionen und Frühgeburt − neue prophylaktische und therapeutische Ansätze” − 4. Österreichische Frühchen−Tagung, Hörsaal des AKH − 30.4.2005
  • “Infektionen des weiblichen Urogenitaltraktes” − 3. Herbsttagung des österreichischen Berufsverbandes der Urologen − Mondsee − 10.9.05
  • Die Gesunde Vaginalflora” − Pressegespräch Ghost Company − 22.9.2005
  • „Infektionsdiagnostik bei Kinderwunsch − zu einfach oder zu kompliziert?” − Jahrestagung der österreichischen IVF Gesellschaft − Salzburg − Klessheim − 1.10.05
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”The fetus is too small − what’s next?” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”OBSTETRICS AND GYNECOLOGY” − Schloss Arenberg, Salzburg − 20.10.05
  • ”Die Scheidenflora: Bedeutung, Beurteilung, Empfehlungen und Intimpflege” − Apothekerkammer − 24.10.05
  • „Intrauterin Infection with Ureaplasma urealyticum and Preterm delivery” − 9th World Congress for Infectious and Immunological Diseases in Obstetrics and Gynaecology, Urology, Dermatology − Maceio/Brazil − 22.11.2005
  • ”Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe” − St. Josef Krankenhaus − 14.2.2006
  • „Clarithromycin beim frühen vorzeitigem Blasensprung” − AKH − 23.5.2006
  • ”Intrauterin Infection and Preterm delivery” − Salzburg Weill Cornell Seminar ”Obstetrics and Gynecology” − Schloss Arenberg, Salzburg − 14.6.2006
  • ”Gynäkologische Infektionen − Alles klar?” − Goldenes Kreuz − 19.6.2006
  • „Candida −Infektionen in der Gynäkologie” − Update Pilzinfektionen der Österreichischen Gesellschaft für Antimikrobielle Chemotherapie − AKH, Hörsaalzentrum 25.11.2006
  • „Pelvic inflammatory disease und anderer Gynäkologische Infektionen” − Stegersbach BAYER Symposium − 21.3.2007
  • „Infektionen, Cerclage bei Mehrlingen” − 3 . Symposium Mehrlingsschwangerschaften, Wien Museumsquartier − 5.5.2007
  • „Ringelröteln in der Schwangerschaft” − AKH
  • „Virusinfektionen in der Schwangerschaft” − AKH
  • Gruppe B Streptokokken in der Schwangerschaft” − AKH
  • Ureaplasmen und Frühgeburt − 1. Wörthersee Symposium − 25.6.2008
  • „Wege aus dem Teufelskreis − Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 27.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „Gesunde Scheidenflora− Die Rolle der Laktobazillen des Bakterienstammes casei rhamnosus LCR35 in der Therapie der bakteriellen Vaginose” (Präsentation einer neuen Studie) − Symposium: Weibs−Bilder − Frauenleiden − Frauenleben, 28.9. 2008, Schloss Halbturn, Burgenland
  • „B Streptokokken in der Schwangerschaft” − Herbsttagung der OEGGG 2008 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Die Bedeutung von und die Behandlung mit Lactobazillen in der Frauenheilkunde” − ESIDOG Symposium im Rahmen der Herbsttagung der OEGGG 2008. 30.10.2009, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • Pressekonferrenz „Tabuthema Scheideninfektion” − 26.2.2009, Café Griensteidl
  • „Vaginitis − Therapie und Prophylaxe” − Giftiger Dienstag, 24.3.2009, Ärztekammer Wien
  • Challange the experts − Laktobazillen − 13.6.2009, OEGGG Jahrestagung Wien, Austria Center Wien
  • „Infektionsscreening bei Kinderwunsch” − 15.6.2009; 2. Wörthersee Symposium
  • „Moderne Frauengesundheit − Florale Balance” − 3.12.2009, Mini Med Studium, Gesellschaft der Ärzte
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 22.1.2010, Dysplasietagung, Döbling
  • “Therapie der wiederkehrenden vulvovaginalen Candidose” − 4.2.2010 42. Fortbildungstagung für Fachärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe, Obergurgl.
  • „Gynäkologische Infektionen” − 17.5.2010, SMZO
  • „Vaginitis” − 16.10.2010 „Giftiger Samstag”, Technisches Museum Wien
  • „Therapie der rekurrenten vulvovaginalen Candidose” − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen. 26.10.2010, Soma Bay, Hurghada − Ägypten
  • „Vaginitis” − Gynäkologie Update − Refresher” vom 25. − 27. November 2010 in der Aula der Wissenschaften Wien
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 21.1.2011, Dysplasietagung, Döbling
  • Therapie der Bakteriellen Vaginose − 10.2.2011 43. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „PAP III, Bakterielle Vaginose” − 20.1.2012, Dysplasietagung, Döbling
  • ”Therapie bei Vaginalmykosen” − 2.3.2012, Hofmobiliendepot Wien 2.3.2012
  • ”Scheideninfektion − und was nun?” − 10.3.2012, FOKO − Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie (FBA), Düsseldorf
  • “Antibiotikaprophylaxe bei Sectio caesarea” − 1.11.2012 − Herbsttagung der OEGGG 2010 gemeinsam mit dem Berufsverband. Österreichischer Gynäkologen, Teneriffa, Spanien
  • PAP III, Bakterielle Vaginose” − 18.1.2013, Dysplasietagung, Döbling
  • „Rezidivierende vulvovaginale Candidose − rezidivierende bakterielle Vaginose: Therapieschemata” − 7.2.2014 46. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Urogenitale Infektionen der Frau − wer therapiert WAS, WANN, WIE, WARUM” − 29.3.2014. 47. Alpenländisches Urologen Symposium, Werfenweng.
  • „Von der Urethritis zur Salpingitis” − 5.4.2014, 8. Österreichischer Infektionskongress der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (OEGIT), Saalfelden.
  • „Update Gruppe B Streptokokken” − Goldenes Kreuz 29.4.2014
  • „HPV − Klinik & Therapie” − 11.11.2014 − Symposium für die Infektionsdiagnostik, Linz
  • Moderne Behandlungsmethoden” −27.11.2014; Gynäkologie Update Refresher; Aula der Wissenschaften Wien
  • „Vaginalmykosen − wie kann man helfen??” − Giftiger Samstag 13.12.2014, Technisches Museum Wien.
  • „Infektionen in der Schwangerschaft durch Lebensmittell” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • „Vaginaler Discomfort” − 3.2.2015, 47. Fortbildungstagung für Fachärzte der GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE, Obergurgl.
  • ”Candidainfektionen bei Frauen” – 22.4.2015, ÖGACH – 2. MycoCercle, Hotel Triest, Wien.
  • ”Bakterielle Besiedelung des Uterus und Frühgeburt – Sludge: Was ist das? Wie behandle ich diesen, wenn überhaupt?” – 18.4.2016. KH der Barmherzigen Brüder Linz.
  • „Fluordiagnostik: Bedeutung von Nativpräparat, pH-Wert und mikrobiologischen Laborbefunden“, 2. Interdisziplinäres Symposium über vulvovaginale Erkrankungen, 18.6.2016, Wuppertal
  • „Ureaplasma and preterm delivery“, 25.6.2018, Cornell University Medical College, New York City
  • „Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe – Relevante Fragen für die Praxis“ – 20.6.2019. Frühjahrstagung der OEGGG, Gmunden.
  • „Vaginalmykosen – wie kann man helfen??“ – Giftiger Samstag 5.10.2019. Van-Swieten-Saal. MedUni Wien
  • „Vulvovaginitis“ – Giftiger Samstag 17.4.2021. Online webinar der Ärztekammer für Wien.
  •  „Bakterielle Vaginosen aus Sicht des Gynäkologen“. 17.5.2023. Wr. Neustadt, Hilton Garden

Wissenschaftliche Publikationen

  • Fischer−Colbrie J; Witt A; Heinzl H; Speiser P; Czerwenka K; Sevelda P; Zeillinger R :EGFR and steroid receptors in ovarian carcinoma: comparison with prognostic parameters and outcome of patients. Anticancer Res 1997, 17(1B): 613−619
  • [AJ132610] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 4.
  • [AJ132611] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 5.
  • [AJ132612] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 6.
  • [AJ132613] Witt,A., Radauer,C., O’Riordain,G. and Hoffmann Sommergruber,K. Asparagus officinalis mRNA for intracellular pathogenesis−related protein, isoform 7.
  • Ambros PF, Mehes G, Luegmayr A, Witt A, Kubista E, Hattinger C, Lörch T, Ambros IM, Gadner H: Prognostic implications of tumor cell infiltration of the hematopoetic system in pediatric and adult tumor patients. Symposium ECCO 10 Sept 1999.
  • Zeisler H, Rabl M, Feistauer S, Witt A, Wiltos B, Winzer C, Husslein P: Prenatal treatment with Acupuncture Affects Prostaglandin Seum Level in the First Stage of Labor. Forschende Komplementärmedizin und Klassische Naturheilkunde, Feb 2000; 7: 57
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  • Gregor H, Helmer H, Witt A, Reisenberger K, Kiss H: Die Wertigkeit von Procalcitonin, Interleukin− 6, Tumor−Nekrose−faktor−Alpha, Glucose und Leukozytenzahl im Fruchtwasser als diagnostische Parameter für intrauterine Infektionen − erste Ergebnisse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2000; 60: 362−65.
  • Mehes G, Witt A, Kubista E, Ambros PF: Classification of Isolated Tumor Cells and Micrometastasis. CANCER, Aug 1, 2000, 89(3):709−11.
  • Witt A, Petricevic L, Gregor H, Chalubinski K, Kiss H: Die Cervix in der Gravidität als dynamisches Organ: 4 Kasuistiken von Patientinnen mit Muttermundbefund und vorgewölbter Fruchtblase, welcher sich zu einem Cervixbefund zurückbildete. Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2000; 60:576− 79. IF: 0,66
  • Kiss H, Witt A, Petricevic L, Riedl AM: Die orale Kurzzeit−Therapie der vulvovaginalen Pilzinfektion als ein patientenorientiertes Therapiekonzept − Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2001; 61: 133−37.
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Lebenslauf